Schneeschuhwanderung von Herrenwies zur Badner Höhe

Diesen Samstag bin ich mit Chris und Daniel rauf zur Schwarzwaldhochstrasse nach Herrenwies gefahren. Wir wollten Schneeschuhwandern. Am Langlaufzentrum haben wir uns Schuhe ausgeliehen, um durch den Tiefschnee zur Badner Höhe zu laufen. Durch die 10cm Neuschnee von Freitag auf Samstag konnten wir unberührte Wege genießen.

Unterwegs haben wir uns noch nett mit einer Rangerin unterhalten, welche uns etwas über die Tiere hier und deren Leben im Winter erklärt hat. Unter anderem ging es um die Wiederkäuer, wie die Tiere Energie sparen und was es für die Tiere bedeutet, wenn Leute 5m neben dem Weg laufen (haben wir nicht gemacht).

Zum Abschluss gab es noch heißen Glühwein in der Skihütte 😀

Fotos von Chris, Daniel und mir 🙂

Foto Video und Audio Dokumentation rund um das Hohe Horn und dem vorderen Kinzigtal – Einblicke aus der Vogelperspektive bei der VIA Foto-Filmbar – Multivisionsbeitrag

Am kommenden Samstag, den 25.11.17, probiere ich ein neues Format.
Statt zu bloggen, zeige ich einen Kurzfilm bei VIA / off.Kultur Foto-Filmbar. VIA ist in der Nähe des Bahnhofs Offenburg (Franz-Volk-Str. 8a).

Mein Beitrag handelt von der Landschaft rund unseren Hausberg, dem Hohen Horn und dem vordere Kinzigtal.

Neben den viele Fotopanoramen seht ihr einen Rundflug in den Sonnenaufgang über dem Hörnchen.

Vorschau

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Durbach Gebirg

Ich freue mich auf euch 🙂

Liebe Grüße

Pat

Zum Sonnenaufgang auf dem Hohen Horn – Nebel über dem Kinzigtal und der Rheinebene – Rundflug

Da die letzte Woche sowie das Wochenende verregnet und stürmisch war, habe ich mir gestern Abend spontan vorgenommen, den Mittwochmorgen mit Sonnenschein zu beginnen.

Deshalb rasselte heute um 6 Uhr ausnahmsweise der Wecker 😉

Nach Kaffee & Kuchen schwang ich mich um 6.50 Uhr bei 0°C  in völliger Dunkelheit aufs Rädel und fuhr hoch nach Fessenbach. Ab dem Waldparkplatz ging es dann zu fuß auf den Berg – mit Kamera und Multikopter bepackt.

Nach vielleicht 100 Höhenmetern habe ich die sehr feuchte Nebeldecke durchbrochen und es erwartete mich fantastisches Licht über dem Kinzigtal und der Rheinebene.

Wünsche euch viel Spaß beim anschauen:

Flug in die Sonne

Panoramablick

Fotos

In Offenburg ist am Mittwoch nur Nebel gewesen – die Sonne hat es nicht geschafft (Es war auch Windstill)

P.s. manche Panos bestehen aus 15 einzelnen Fotos – je schmaler, desto mehr Fotos.

LG
Pat

Mit dem Rennrädle durch den Spätsommer (Offenburg – Ried – Lahr – Kinzigtal – Oberkirch – Waldulm – Nesselried)

Heute wurde es nochmal richtig warm,.. 18 Grad,.. Zu unsittlicher Uhrzeit um 9 Uhr sind wir bereits bei 9 Grad los geradelt… Etwas später – genauer 4,5h Stunden und 110 km später… war ich wieder zuhause  🙂

GesamtzeitBewegungszeitDistanzdurch. Geschw.max. Geschw.Höhenmeter
04:28:2204:14:44108.1325.4766.96886.00
stundenstundenkmkm/hkm/hmeter

 

 

Westweg – Etappe 7 – Von Wieden zum Belchen und zurück in die Zivilisation – Abschluss über das Münstertal

Die Etappe 7 – Von Wieden zum Belchen und zurück in die Zivilisation – Abschluss über das Münstertal

Mit dem Bus ging heute Morgen von Wieden (Dorf) zum Wiedener Eck. Ich habe mir vorher Gedanken bzgl. der Heimfahrt gemacht und die Busfahrpläne studiert. Am Wiedener Eck werde ich meine Wanderwoche auf dem Westweg beenden. Andernfalls wären es heute nochmal 32km und das hauptsächlich bergab nach Kandern. Der Plan ist, um 14.27 Uhr mit dem Bus über das Münstertal zurück nach Bad-Krotzingen und dann nach Offenburg zurück.

Nun wollte ich aber erstmal zum Belchen.

Die Anstrengung zum Wiedener Eck Portal war easy-peasy 😀 Aus dem Bus, 10meter laufen und schwups –  habe ich es bei blauem Himmel durchquert. Doch der Himmel änderte sich nach kurzer Zeit und es wurde frisch und grau. Der Aufstieg zum Belchen war mühsam über einen rutschigen / steinigen Trail. Unterwegs war ich komplett alleine, bis ich den Gipfel erreicht habe. Es gab leider wenige Ausblicke auf die Landschaft. Meistens war man im Wald unterwegs.

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Westweg – Etappe 6 – Von Hinterzarten über den Feldberg und den Notschrei nach Wieden

Die Etappe 6 – Von Hinterzarten über den Feldberg und den Notschrei nach Wieden

Vor der heutigen Etappe hatte ich ordentlich Respekt.

Die Königsetappe über 32km stand an und meine geänderte Westweg Tour verläuft von Hinterzarten ins Hintertal, den Feldsee, Feldbergsteig, Feldberg / Haus der Natur, Todtnauer Hütte, Stübenwasen und dann über den Notschrei nach Wieden. Das letzte Stück ab Mitte Notschrei – Wieden habe ich versucht abzukürzen und stand dann mitten in der Pampa :D. Kurzum, die Abkürzung war ein Satz mit x .. nix!

Sonnenstrahlen begrüßten mich im Frühstücksraum. Auch heute bin recht früh um 8.30 bei fantastischem Blauen Himmel ins Hintertal los gewandert. Vorbei an nebelverhangenen und dampfenden Wiesen, Muhkus, Ziegen und noch geschlossenen Berghütten. Der Weg bis zum Feldsee war um diese Uhrzeit nur für mich :). Dort angekommen genoss ich kurz das Panorama und bin dann links vom Feldsee den Feldbergsteig hoch gewandert. Da ich wusste, dass oben ein Frühstücksbierchen wartet, war das auch recht locker. Ich glaube es war gegen 11 Uhr, als ich auf dem Höchsten angekommen bin. Die Gondeln liefen und von den 3 Damen habe ich nichts gesehen. Das war mir auch klar, denn der Westweg verläuft anders. Ich wollte jedoch durch das Feldberg Portal laufen und den Stempel abholen (der Westweg geht von hinten an den Feldberg und man kommt bei der Wetterwarte raus).

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