Schiltach – Kunsthandwerkermarkt, Burg Schiltach, Apothekenmuseum, hansgrohe Aquaworld

Fachwerkstädtle Schiltach

In Schiltach war diesen Sonntag Kunsthandwerkermarkt. Die Wettervorhersage war seit längerem mal wieder falsch. Samstag war ein nasser Tag mit viel Regenschauer und am Sonntag Morgen gab es auch mehrere kurze Schauer. Bei so Wetter kann man ruhig mal das Arbeitsrädle pflegen: Kette reinigen, Länge prüfen, Schaltung / Umwerfer justieren, bremsen check … 

Als das erledigt war, entschloss ich mich, entgegen der regnerischen Vorhersage nach Schiltach zu fahren. Flotte 40 Minuten später ist man mit der OSB Bahn in Schiltach Mitte. Hier beginnt der Kunsthandwerkermarkt. Direkt der erste Stand war super. Die Aussteller haben ideenreiche wunderbare Holzarbeiten präsentiert. Viele Tipps könnte ich beim schlendern an den verschiedenen Ständen sammeln. Ich sollte demnächst mal an die Werkbank bei Mutti. Ein Bilderrahmen mit Moos statt einem Foto oder eine alte Holzpaneele mit einem Uhrwerk,… das sah schon super aus!

Nun ging es rauf auf’s Bergle zur Burg Schiltach und später, als ich das Kreuz entdeckte, nochmal hoch zu diesem Aussichtspunkt.

Das Apothekenmuseum sowie der Besuch der Bäderwelt von hansgrohe stand besuchte ich danach. Im Museum hat man Einblicke in die alte Handwerkskunst der Arzneimittelherstellung. Außerdem wurden viele Produkte aus der damaligen Zeit ausgestellt. Zum Beispiel der Nasen-Former 😉

Später ging es in die Wasserwelt von hansgrohe. Das Beste war natürlich das Rennrädle von Peter Sagan. Ein Specialized Tarmac S-Works mit Digitalschaltung und platten Reifen 😉 Tolles Teil. Hätte ich mich gerne mal rauf geschwungen. Die Spezis sind einfach ausgesprochen schöne Räder.

hansgrohe – Peter Sagans Specialized Tarmac S-Works Weltmeister Rädle

Abschließend konnte ich neben einigen Entchen in der Kinzig auf den Steinflächen Sonne tanken (An der Stelle, wo die Schiltach in die Kinzig mündet)

Nebenbei lernt man beim Schlendern in/um Schiltach einiges. Da hier viele Schilder mit Informationen angebracht sind, erfährt man vieles über z.B. die Flößer und deren damalige Arbeit sowie über die Stadt. 

Fotos

Paddy

Offenburger Naturfreund und IT'Ler. Immer auf der Suche, etwas Neues zu bäschdle 😉

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