Schneeschuhtour am Feldberg über Grafenmatt, Herzogenhorn, Krunkelbachtal, Hof und zurück

Endlich liegt wieder genügend Schnee für Schneeschuhtouren im Schwarzwald.
Diese Woche sollen weitere 40-80cm Neuschnee kommen.. ein Fest! 🙂

Am letzten Samstag ging es zum Hebelhof und dort in einem Rundweg auf und um das Herzogenhorn.

Leistungszentrum Bernau

Bei Schneefall ging es los. Nach dem Erreichen des Grafenmatt Gipfels (Gafenmatt-Höchst) wird man von der Natur “verschluckt”. Die Stille und Ruhe wird nur durch wenige Tourengeher gestört. Ansonsten hört man einzig das beruhigende Einsinken der Schneeschuhe im Schnee.

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Paddy

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Sonnenaufgangstour zum Feldberg / Schneeschuhwanderung auf dem Feldbergmassiv

Endlich ging es wieder raus!

Die letzten zwei Wochenenden sind gefühlt die Ersten in diesem Jahr gewesen, an denen ich keinen Ausflug unternommen habe… 

Diesen Montag habe ich mich entschieden, am Wochenende auf den Höchsten zu gehen, den Feldberg. Geplant war eine Sonnenaufgangswanderung. Auf dem Feldberg fehlt mir dieser Aufgang noch. Einige beeindruckende habe ich dieses Jahr bereits auf dem Hohen Horn (inclusive Gewitter), dem Mooskopf, dem Kandel sowie auf dem Schauinsland erlebt. 

Durch diverse Umstände und auch einem spontanen Wetterwechsel hat es leider am Freitag mit dem Sonnenaufgang nicht geklappt, doch ich wurde trotzdem mit Sonne verwöhnt.

Mit Zug und Bus fuhr ich gestern rauf zum Feldberg. In der Rheinebene war ein strahlend blauer Himmel. Beim Blick in die Höhenlagen hat man dicke dunkle Wolken gesehen, in die ich reingefahren bin. 

Um von “Schnee” zu reden, muss man auf ca. 1200hm / zum Feldberger Hof in Feldberg. Bärental ist nur  “angezuckert”.

Die Sonne hat sich erst oben auf dem Plateau des Feldbergmassivs gezeigt. So habe ich die geplante Rundwanderung einmal über den Feldberg und dann auf das Herzogenhorn spontan in eine gemütliche Fotografier- und Sonnenverwöhnwanderung angepasst.

Die Sonne habe ich die letzten Wochen sehr vermisst. So konnte ich nun die vielen Licht- und Wetterwechsel mit der Kamera einfangen. 

Herzogenhorn
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Paddy

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Sonnenaufgang am Hohen Horn

Donnerstag in der Früh ging es vor der Arbeit auf das Hörnchen.

Mit Kaffee, einem Rosinenbrötchen und der Kamera ausgestattet, ging es bergauf, um bei wunderbarem Licht den Tag zu beginnen. Gerade die ersten 30 Minuten sind von den Strahlen und dem Schattenwurf sehr reizvoll und interessant.

Spannend: Jede Sonnenaufgangstour ist anders, da sich das Licht immer anders präsentiert.

Mit dabei habe ich wieder ein paar andere Fotos für euch 🙂

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Rundwanderung von Gengenbach / Haigerach Waldparkplatz zum Mooskopf / Siedigkopf / Lothardenkmal und über die Kornebene / Ameisenweg zurück

Freitag habe ich mir bereits Gedanken gemacht, was ich heute unternehmen könnte. Mir schwirren noch einige Ideen im Kopf, welche Touren ich noch erwandern möchte. Heute wollte ich eigentlich nach Kaltenbronn und eine Rundtour zum Holoturm machen. Leider hat die Verbindung mit der Bahn zwei Umsteigepunkte mit jeweils 2-5 Minuten Umsteigezeit. Die Erfahrung der letzten Wochen hat mich davon abgehalten, da der Anschlusszug / Bus bis zu zwei Stunden braucht und es mittlerweile richtig kalt geworden ist.

Deshalb habe ich heute Morgen spontan mein Rucksäckli gepackt. Kurz nach 10 Uhr bin ich mit dem Radel zum Waldparkplatz Haigerach hinter Gengenbach gefahren.  Beim durchfahren des Haigerachtals hinter Gengenbach sah man deutlich, dass die Sonne hier noch nicht über die Bergkuppe gekommen ist. Alles war volle Raureif. Eine schöne Stimmung. Links des Weges haben ein paar Scharfe gegrast und in der Ferne hat man das 11 Uhr Gebimmel von der Michaelskapelle gehört. Kurz nach 11 Uhr startete dann die Wanderung. Es war noch kalt, doch nach wenigen Metern am Berg hatte ich die gewisse Höhe und somit die Sonnenstrahlen erreicht. Die Wärme durchdrang mein Softshell. Auf dem Weg lagen überall Blätter, welche schön geraschelt haben. So ging es weiter bergauf über den Leimenlöcher Weg direkt zum Mooskopfturm. Das letzte Stück, bei dem man ungeschützt auf dem Forstweg zum Sternenplatz wandert, hat der Wind seine Kraft demonstriert und ordentlich gepfiffen. Interessanterweise war beim Moosturm kaum Wind spürbar.

Oben angekommen gab es Vesper sowie einen Kaffee mit einem Croissant.

Das nächste Ziel war der Siedigkopf mit dem Lothardenkmal. Erinnerungen meiner ersten Nacht waren wieder präsent 😉

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Herbst am Kaiserstuhl – Durch die bunten Reben

Fotos vom Freitag letzte Woche am Kaiserstuhl bei Riegel.
Die Verfärbung der Reben ist gerade in vollem Gang.

Man sieht in der Ferne am Feldberg noch etwas Schnee vom ersten Schneefall am 28.10.2018 .
Leichte Nebelschwaden durchziehen die Rheinebene bei Waldkirch / Freiburg.

 

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Sonnenaufgang im Nebel auf dem Hohen Horn

Jetzt ist wieder die Zeit, wo man vor Outdoor-Aktivitäten Melkfett im Gesicht aufträgt, um der Kälte entgegen zu wirken. Ich freue mich auf den Winter… Die Schneeschuhe wollen wieder raus 😉

Heute Morgen ging es dann nochmal rauf auf den Hausberg.

Ich bin davon ausgegangen, dass es weniger Nebel als letztes Mal gibt, doch heute war der Nebel in zwei Ebenen über der Rheinebene. Erst am Boden eine Schicht, dann weiter oben eine weitere Schicht,..

Dafür gibt es andere Fotos, die auch ihren Reiz haben 🙂

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Sonnenaufgangstour zum Hörnchen / Nebel im Rhein- & Kinzigtal

Da wir in letzter Zeit viel Nebel über den Tag haben, musste ich mal wieder den Sonnenaufgang darüber erleben.

Somit ging es am Mittwoch vor der Arbeit um 6.45 Uhr mit Kaffee und Kamera im Gepäck auf den “Berg” 🙂
Als Belohnung konnte ich einen schönen Sonnenaufgang mit einem frischen Kaffee mit ein bisschen Vogelgezwitscher genießen!

Erst gegen 15.30 konnte die Sonne in Offenburg den Nebel auflösen,..

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Wanderung auf dem Lautenbacher Hexensteig im Renchtal

Der Lautenbacher Hexensteig wurde vor 3 Wochen offiziell eröffnet. Da am Eröffnungstag das Wetter schlecht war (sehr bewölkt und stürmisch) und ich eher der Genusswanderer bin und Menschenansammlungen vermeide, habe ich ihn letzte Woche am Freitag erwandert. 

Die Anbindung an die Bahn ist perfekt. Der Weg startet und endet am Bahnhof. Die Beschilderung mit einer Hexe ist auch meistens gut, an manchen Stellen fehlt sie jedoch (ich empfehle, die Route als GPX auf dem Handy mitzuführen). 

Zu Beginn wird erstmal Höhe gemacht. Man läuft auf der rechten Talseite stetig auf breiten Wegen bergauf (ca. 3km). Dann geht es flacher gen Sohlberg. Sobald man die Höhe erreicht hat, bekommt man mehrere Möglichkeiten, die Blicke zu genießen: Zum Beispiel in das Renchtal, zum Durbacher Schloss, nach Offenburg bzg. zum Brandeckkopfturm sowie zum Mooskopf. Man wandert nun mehrere Kilometer auf dem “Kamm” 😉 und kommt auch schließlich zu dem bekannten “Hexenhäusle”, das liebevoll aus Holz gebaut wurde. Der Platz um das Haus lädt zum Verweilen ein, denn Bänke sind auch vorhanden. 

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Besuch des Vogtsbauernhof in Gutach / Schwarzwaldbahn und Wanderung nach Hausach

Bei strahlendem Sonnenschein ging es am Donnerstag in das Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach / Schwarzwald.

Eine Erinnerung an die Jugend? Hier waren vermutlich die Meisten aus dem Schwarzwald schon einmal. Ich dachte, ich schau da mal wieder durch 😉

Mit der Bahn ging es unkompliziert nach Gutach zum Bahnhof, der sich direkt vor dem Museum befindet. Als Zugfahrer bekommt man sogar eine kleine Vergünstigung des Eintrittspreises. Der Öko Bonus sozusagen 🙂

Im Freilichtsmuseumsgelände war nicht viel los. Man schlendert von Schwarzwaldhof zu Schwarzwaldhof. Alles ist schön hergerichtet, die Wege, Gärten und Tiergehege sind toll angelegt. Da hier nicht nur die Häuser sind, sondern überall Tiere vor und neben den Höfen leben, passt es super in die Schwarzwald-Idylle. Mein Highlight ist jedoch der Geruch der Häuser. Es duftet nach altem Holz, Rauch, Ruß und Feuer.

Wenn man bedenkt, dass die kleinen Höfe ca. 400 Bäume benötigt haben, und man dann sich vorstellt, wie schwer damals die Arbeit war (ohne “Vollernter”,..) ist das beachtlich. In den großen Höfen hat man im Obergeschoss (da, wo die Bauern mit den Heuwagen,… rein gefahren sind) das Gefühl, das Obergeschoss hört nicht auf. Hier kann man Fussball spielen 🙂

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Tag 9 in Pfronten – Zug/Radtour nach Schwangau – Wanderung auf den Tegelberg / Bergab Ahornreitweg und Besuch von Schloss Neuschwanstein

Dies ist der letzte Urlaubstag in Pfronten und auch ein weiteres Highlight – Das Schloss Neuschwanstein.

Mit dem Zug konnte von Pfronten bis zur Ulrichsbrücke fahren. Ab hier ging es mit dem Rädel zuerst nach Füssen. Vorbei an der Lech führt der Radweg nach Füssen, Schwangau und von dort bis zur Talstation des Tegelbergs.

Das war auch das heutige Ziel: Schloss Neuschwanstein. Es war nicht auf meiner Prioritätenliste, aber da das Wetter gut war, wollte ich das auch noch besichtigen. So ging es nach der Radeltour auf den Tegelberg. Es war ein steiler kurzer Anstieg. Neben einem sieht man immer wieder die Tegelbergbahn vorbei schweben und ab und zu bekommt man einen Blick zum Schloss Neuschwanstein oder zu dem Forggensee. Oben angekommen sieht man einen der Hotspots der Gleitschirm und Drachenflieger.

Es ging noch kurz bis fast auf den Gipfel und ab hier über den Ahornreitweg zurück. Der Weg war bis zur Hälfte wirklich schön und auch teils schwer zu gehen, doch dann kam eine nicht enden wollende Straße. Die hat die Laune verdorben. Zum Glück kam am Ende der Tour noch die Marienbrücke mit dem großartigen Blick auf Neuschwanstein. Ein tolles Bauwerk, das würde mir gefallen – also Sommerhäusle 😉

Von Neuschwanstein lief ich zurück zur Talstation des Tegelbergs und ab da ging es mit dem Rädle zurück nach Pfronten, weil ich den Zug nicht rechtzeitig erreicht habe, und nicht eine Stunde warten wollte.

Paddy

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