Zweitageswanderung von Waldkirch über den Kandel nach St. Peter

Dieses Wochenende habe ich mir den Kandel als Ziel vorgenommen. Bei Sonnenschein und einigen Wölkchen am Himmel ging es mit dem Zug nach Waldkirch. Ab hier wanderte ich erstmal über schöne Waldwege Richtung Baumwipfelpfad. Dieser ist sehr schön mit kleinen Täfelchen, die Infos zu den Tieren und den Bäumen beschreiben, bestückt. Durch den Baumwipfelpfad waren hier sehr viele Leute unterwegs, was sich direkt ab dem Eingang zum Baumwipfelpfad änderte. Ab hier bin ich alleine durch den Wald gewandert. Nach einigen Kilometern erreicht man die Schwarzenburg, eine Ruine mit tollem Blick über Waldkirch und der nördlichen Rheinebene. Hier nahm ich das erste Vesper zu mir, denn die 14kg auf dem Rücken machten sich schon bemerkbar ;-). Nach der kurzen Stärkung ging es weiter immer bergauf über mehrere Bergkämme, bis man dann an der Thomashütte ankommt. Ein genialer Blick in das Glottertal bekommt man hier präsentiert. Die Hütte war auch mein heutiges Tagesziel, wobei ich noch auf den Kandel wollte, um den Sonnenuntergang zu genießen. Dies habe ich nach einer Kaffeepause über die Hütte vom  Fensterleswirt gemacht. Oben am Kandel war nicht mehr viel los. Ich konnte fast alleine ca, 1,5 Stunden das Naturschauspiel genießen, wie die Sonne langsam hinter Wolken über den Vogesen mit schönen Farben verschwand. Hier oben hat man dann deutlich an der Temperatur das Verschwinden der Sonne bemerkt.

 

 

Gegen 22 Uhr Zeit bin ich zurück zur Hütte zu gelaufen. Vorbei an Waldheidelbeeren freute ich mich auf mein Nachtlager. Es gab dann ein warmes Abendessen und ein tolles Lichter-Panorama gen Freiburg konnte ich hier oben erleben. In der Nacht hatte ich mehrfach Besuch von Egon, einem Siebenschläfer, der vermutlich durch die Gerüche von meinem Essen angelockt wurde. Das ist schon interessant, wenn da dauernd um einen etwas wieselt. Scheu war er auch nicht, und “schwups”, futterte er aus meinem Topf 😉 . Obwohl ich dann alles in Tüten im Backpack versteckt hatte, ist er immer wieder vorbeigekommen und hat vor allem gemeckert / gekreischt! Ganz schön laut, so ein “Krawall-Siebenschläfer”. Bedingt durch das mehrfache Wecken des kleinen Kerlchens war die Nacht dann doch recht kurz.

 

 

Gegen 5 Uhr bin ich aufgestanden. Herrlich, hier oben, ganz alleine, mit Kaffee und dem Panorama auf dem Bänkchen die Natur beim Erwachen zu beobachten. Der Blick reicht vom Feldberg bis ins Hexental sowie bis zu den Vogesen. Nach dem Frühstück und dem aufräumen und zusammenpacken meiner Sachen ging es wieder über den Kandel zum Fensterleswirt, der mir eine andere Wanderroute empfohlen hat. Ich wollte theoretisch vom Kandel über das Glottertal und dann über den Rosskopf nach Freiburg. Mit dem schweren Gewicht auf dem Rücken war mir klar, dass 25km zu viel sind. Somit war der Plan, nach St. Peter zu wandern. Die Empfehlung des Wirt, über den Plattensee zu gehen, hat sich gelohnt. Ich dachte, eventuell noch von St. Peter weiter ins Glottertal zu gehen, doch die Tour hatte bis St. Peter 15km und es wären nochmal mind. 10km dazu gekommen, was mir definitiv zu viel war. Somit ging es durch wunderbare Waldwege, Sonnendurchflutete Wäldchen und schönen Ausblicken runter nach St. Peter. Das letzte Stück war dann leider auch auf der Straße, aber es war erträglich. Wenn man solche Touren macht, merkt man, wie hart und unangenehm Teer ist und wie toll man auf Waldwegen beim laufen “einfedert”. Kurz vor St. Peter konnte ich nochmal den Premium-Blick ins Dreisamtal genießen. Ab hier fuhr ich mit dem Bus über das Glottertal zurück nach Denzlingen und dann mit dem Zug in die Heimat.

 

 

LG

Pat

Paddy

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Mikroabenteuer auf den Mooskopf – Siedigkopf

Kürzlich ging es auf den Mooskopf und ich konnte das erste Mal die Nacht intensiv unter freiem Himmel bei 6 Grad auf dem Berg genießen – im “Sommer” 😉

Das Rädel habe ich am Haigerach Waldparkplatz geparkt und bin dann zu Fuß über den Leimenlöcher Weg zum Lothardenkmal gewandert.

 

LG
Pat

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Eine Woche Oberstdorf – Snowboarden & Schneeschuhwandern

Vor drei Wochen ging es mit dem Zug nach Oberstdorf im Allgäu.

Oberstdorf ist ein schönes Fleckchen. Es gibt viele Möglichkeiten für Ausflüge, um die Region zu entdecken.
Die Busanbindung in die Skigebiete Söllereck, Fellhorn, Ifen,.. ist sehr gut gemacht.
Wer jedoch Schneeschuhtouren sucht, sollte sich bei lokalen Geschäften bzw. bei Outdooractive umhören, denn Oberstdorf selbst bietet keine Touren und Tipps an.

Bedingt durch das zu Beginn der Woche schlechte Wetter, ging es nur an sonnigen und gut für Schneeschuhtouren geeigneten Tagen tief ins Gebirge. Eines der Highlights war die  “Sonnenaufgang-Schneeschuh-Tageswanderung”  im Bolstertal bei Bolsterlang. (Dies war auch eine Empfehlung eines lokalen Skiverleihers).

Zum Schluss gibt es noch einige Fotos vom sonnigen Tag am Ifen.

Schneeschuhtour 1 zum Aussichtspunkt “Stützt” mit Blick über Oberstdorf

Fotos

 

 

Schneeschuhtour 2 Bolsterlang / Bolgental nähe Fischen

Früh ging es bei dieser Tour los, denn um 7 Uhr war Sonnenaufgang. Wunderbarer Tiefschnee und viel Sonnenschein haben diese Schneeschuhwanderung ausgezeichnet.
Der Weg verläuft erst im Bolstertal, wo er nicht immer beschildert. Teilweise wandert man auf gut Glück – aber der Weg existiert 🙂 . Bis an das Ende vom Oytal ist der Weg ein Traum. Ab da verläuft er oben neben dem Kamm auf präparierten Wegen. Beim nächsten Mal würde ich nach einer Alternativen ab Kilometer 8,5 suchen (wo der Blick zum Riedberger Horn endet)

Fotos

 

 

Schneeschuhtour 3 ins Oytal bei Oberstdorf

Hier gibt es nur ein paar Fotos, denn die Tour war etwas “Querfeldein”
Sie ist sehr gut ausgeschildert und ihr findet bei Google auch die richtige Route.

 

 

Fotos vom Ifen

 

LG
Pat

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Schneeschuhwanderung von der Unterstmatt über den Hochkopf zum Hundseck und rund um den Mehliskopf

Am Sonntag war eventuell die letzte Schneeschuh-Tour der Saison 2017/2018 möglich. Die Sonne hatte es am Sonntag zu gut gemeint und mit ihrer geballten Kraft dafür gesorgt, dass der Schnee nur noch Sulz war. Die Temperaturunterschiede zwischen Südhängen und Nordhängen waren deutlich zu spüren. Entweder man hat geschwitzt oder kurz darauf etwas gefroren.

Eigentlich wollte ich zu den Gertelsbach Wasserfällen, doch die Planung war zu spontan. Ich hatte einen “Trail” als Weg rausgesucht, der vermutlich in eine Wildschutzzone führte. So habe ich vor Ort den Weg um den Mehliskopf geplant.

Tipp: Mit offline Karten unterwegs sein. Hier oben hat man entweder Bouygues Telecom oder kein Netz 😉

 

 

Bye bye lieber Winter

Nun freut sich das vernachlässigte Bike 😉

LG
Pat

Paddy

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Sturm und Kaiserwetter auf der Hornisgrinde

Manchmal, manchmal habe ich nichts vor. Doch dann kommt mal wieder die Sonne um’s Eck und ich kann nicht anders 😉 .

Spontan ging es heute auf die Hornisgrinde, um dort relativ ungeplant eine Tour zu gehen. Da bekannt war, dass ein laues Lüftchen weht, hatte ich das Glück, dass nicht viele Touris vor Ort waren.

SWR Funkturm

Einige haben sich davon nicht abgehalten, in „Lederschläpple“ und Jeans mit Stirnband und ohne Brille durch den Sturm (mit orkanartigen Böen) und den Tiefschnee zu watscheln. Ich habe normalerweise immer die Lüftungsschlitze in Snowboardhose und Jacke komplett offen. Dieses Mal musste ich sie auf dem Hinweg ca. 30 Minuten zu machen. Dann war es war gut auszuhalten. Der Sturm hat mich dreimal umgeworfen (zur Verteidigung: Ich hatte den großen Multikopter-Rucksack spazieren getragen, denn an fliegen war nicht zu denken). So heftig habe ich Sturm da oben noch nicht erlebt.

Hier hat es mich das erste Mal umgeworfen 😀

Die Tour ging vom Mummelsee hoch, um den Katzenkof zur Bergwachthütte. (Im Sommer ist hier alles mit Blaubeeren voll). Dann querte ich die Hornisgrinde zum Biberkessel rüber, wo der Wind eine enorme Kraft hatte. Hier führt der Weg runter zum SWR Funkturm und dann über die „kleine Grinde“ zum Ochsenstall.

Biberkessel von gegenüber / Hundsrücken

Da entdeckte ich noch einen kleinen Waldweg, den ich als Abschluss um den Hundsrücken nahm. Dann ging es herrlich gegen die Sonne bergauf. Das war beeindruckend. Ich glaube, es war mein erstes Mal in diesem Winter, bei strahlend blauem Himmel auf Schneeschuhen zu sein. Beim letzten Mal habe ich hier oben ca. 20 Meter weit gesehen 😀 . Eine Traumtour. Durch den Wind war außerdem die Luft sehr klar. Ich kann es euch nur empfehlen: Geht morgen auch rauf und packt euch vorher ordentlich ein. Es ist absolut kein Problem und ein tolles Erlebnis. Kalt war es mir nicht. Ich habe wie immer geschwitzt :D.

Karte

Fotos

Videos

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Schneeschuhwanderung Todtnauberg – Stübenwasen – Wilhelmer Hütte – Zastler Loch – Baldenweger Buck – Feldberg – Köpfle

Heute war die Vorhersage mit dem Wetter recht schwierig. Ich war fertig gerichtet, habe mich jedoch erst kurz nach 8 Uhr entschieden, nach Todtnauberg zu fahren (der Zug fuhr um 8.35 Uhr). Auf der Webcam von Todtnauberg sah es deutlich besser als am Feldberg aus.  Auf der Zugfahrt war die Rheinebene komplett in Nebel gehüllt.

Nebel in Offenburg

Erst in Freiburg konnte man die ersten Sonnenstrahlen erhaschen, die dann bis zum Notschrei den Nebel verdrängt habe. Zu Beginn der Tour was es vom Wetter ein Wechsel zwischen Sonne und Wolken. Da, wo die Sonne es schaffte, die Wolken komplett zu vertreiben, war es traumhaft.

Ich bin zuerst von Todtnauberg quer über mehrere Pisten bergauf gewandert. Dann ging es steil einen schönen Trail an einem Bachlauf bergauf nach Stübenwasen. Hier habe hier leider den Querweg links zum Notschrei nicht gefunden.

Feldberg

Der Weg führte neben den Loipen weiter Richtung Wilhelmhütte. Da mich Johannes von der Bergwacht so nett bei der Tourenplanung unterstützt hat, wollte ich auch in der Zastler Hütte essen (wo er mich gebeten hat, den Hüttenwirt zu grüßen).

Nach dem Mittagessen hat der Nebel das Zastler Tal eingehüllt. Es war wieder ein Whiteout – überall nur weiß und es gab kaum Konturen von der Umgebung (Das kommt auf den Fotos nicht so rüber). Irgendwie musste ich den Berg rauf und über den Feldberg laufen. So ging es blind nach GPS den grünen Stich auf der Uhr weiter. Irgendwann stand ich dann vor dem Feldbergturm. Den würde ich  wirklich gerne mal im Winter bei Sonnenschein erleben, …

Köpfle

Nach dem überqueren des Feldbergs ging es noch aufs gegenüber liegende „Köpfle“. Die Strecke habe ich zufällig entdeckt. Man wandert völlig alleine zwischen den Bäumen durch den weichen Tiefschnee. Im Vergleich war der restliche Schnee auf der Tour heute durch den gestrigen Regen sehr verdichtet und hart.

 

 

 

Bei der Tour heute habe ich bemerkt, wie unkompliziert man zum Notschrei mit Bus / Bahn kommt. Da suche ich auch mal eine schöne Tour, … vielleicht über Wieden auf den Belchen  und zurück? Hmm oder Notschrei / Schauinsland ,.. 😉

 

Karte

 

Fotos

 

Paddy

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Schneeschuhtageswanderung vom Feldberg / Hebelhof zum Herzogenhorn – Krunkelbach – kleines & großes Spießhorn – Krunkelbach – Ruckenhütte – Hebelhof

Die ganze Woche hatte ich gespannt das Wetter am Feldberg beobachtet, denn der Schnee war an vielen Stellen bereits weg. In der Landesschau wurde angekündigt, dass es ab Mittwoch Neuschnee geben soll. Als klar war, dass genügend Schnee vorhanden sein wird, habe ich die Schneeschuhwanderung, welche ich für den 28.12.2017 geplant hatte, nochmal ins Auge gefasst und in einer Wandergruppe aus Freiburg gefragt, ob jemand mit möchte.

Grafenmatt

Es haben sich zwei Mädels gemeldet und ich hatte meine ersten zwei Teilnehmerinnen – meine erste geführte Wandertour 🙂 . Getroffen haben wir uns am Hebelhof. Es war erstaunlich wenig am Feldberg los, obwohl der FIS Snowboard Weltcup auf dem Höchsten statt fand. Nur zu Beginn der Rundwanderung waren viele Menschen um uns, als es parallel zur Grafenmatt Abfahrt an ein Wäldchen zur Bergstation herauf ging.

Kurz nach dem passieren der Bergstation war man alleine und konnte die ersten Blicke zum Herzogenhorn mit der markanten Lawinenkante genießen. Die Sonne hat es auch gut mit uns gemeint und ließ den Schnee schön weiß glitzern. Es folgten die ersten Schritte in weichem Tiefschnee – was für ein Genuss! Weiter ging es am Olympia Stützpunkt Herzogenhorn vorbei, rauf auf das 1.415m hohen Herzogenhorn.

Herzogenhorn mit der markanten Lawinenabgangkante

Wir hatten von oben den ersten Eindruck der Rundwanderung. Die Alpen konnte man leider nicht sehen und auch der Belchen war in einer “Wattewolke” umhüllt. Hier oben gab es den ersten Leibnitzkeks – ein Flashback in die Kindheit,.. vor allem mit dem Kommentar: “wie früher – erst die Ecken essen” ^^ . Herrlich.

Krunkenbachtal

Wir wanderten weiter bergab Richtung Krunkelbachhütte, wo wir dann von der eigentlichen Route abgewichen sind und uns für einen kleinen Weg durch ein Wäldchen entschieden haben. Um uns herum gab es nur Tiefschnee, frische Luft, Bäume, ein Bächlein und Ruhe.

Nach der Talsenke ging es zum einkehren in die Krunkelbachhütte 😉 . In der gut besuchten Gaststube gab es eine heiß/scharfe Gluaschsuppe und ein stückle Kuchen.  Bis hier hin, dachte ich, haben wir die Mitte der Tour erreicht,.. doch das war nicht der Fall. Es war erst Kilometer 5 von knapp 16.

Weiter ging es zum eigentlich zum großen Spießhorn, doch irgendwie habe ich die Abzweigung übersehen. Da wir schon den Aussichtspunkt am kleinen Spießhorn mit einer Panoramabank entdeckt hatten, wollten wir dort auch noch hin und haben die Route spontan angepasst. Auf einem kleinen Holzplateau war neben der Bank ein Guckrohr, wodurch man einen Blick z.B. in die Schweiz hatte. Je nach Bewegung wurden die Berge mit Namen angezeigt.

Großes Spießhorn

Hinter uns ging es nun einen kleinen Trail zum großen Spießhorn bergauf. Oben angekommen bekam man einen tollen Blick in das Krunkenbachtal sowie rechts nach Menzenschwand-Hinterdorf. Hier haben wir nochmal eine Gruppe Schneeschuhwanderer getroffen.

Von nun an waren wir alleine unterwegs. Es ging runter in das Krunkenbachtal über traumhafte Hänge mit viel Tiefschnee, wo auch ein paar Skitourengänger mit schönen Schwüngen bergab gesaust sind.

Nun begann der schwierigste Teil. Das Überspringen des kleinen Bachlaufs :-p . Danach läuft man fast nur noch im Wald. Es ging steil bergab. Links von uns hat sich der Kriegsbach seinen Weg ins Tal geschafft. Wir sahen interessante Eisgebilde des Baches und viele Bäume, die unter der Last des Schnees gelitten haben. Unten angekommen hielten wir eine kleine Rast vor dem letzten Aufsstieg. Dreihundertsiebzig Meter ging es nun bergauf zu dem letzten Aussichtspunkt mit Blick Richtung Menzenschwand und dem gegenüber liegenden Spießhorn.

Menzenschwand

Einen frisch umgestürzten Baum mussten wir auch noch meistern. Ab nun sind wir wieder Richtung Ausgangspunkt, dem Hebelhof mit Blick Richtung Feldberg gewandert. Dort angekommen gab es noch einen Glühwein. Zurück sind wir gemeinsam mit dem Zug nach Freiburg gefahren.

Zurück in Offenburg gab es das letzte Highlight des Tages – es hat geschneit.

Danke an die Mädels für den schönen Tag 🙂

Liebe Grüße
Pat

 

PS:
Bis hier hin war der Jägersteig als Schneeschuhvariante mein Favorit doch die Tour heute war deutlich besser. Die Sonne, die Aussicht, Ruhe,.. ein klasse Tag.

Karte

(Kann genauso nachgegangen werden – hatte ich zuvor auch mit der Bergwacht / Haus der Natur angefragt)

Weitere Infos: Lawinenzonen Feldberg

Fotos

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Paddy

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Der Harmersbacher Vesperweg

Dieses Wochenende ging es auf den Vesperweg bei Oberhamersbach im Kinzigtal. Mit dem Zug erreicht man den Start der Tour gut, muss sich aber auf einen kleinen Aufenthalt im Bahnhof Biberach einstellen.

Heute sollte (laut Wettervorhersage von Freitag) gegen Mittag die Sonne hervorblinzeln. Um 10.15 Uhr hat man im Kinzigtal an manchen Stellen im Hochnebel kleine Durchbrüche zum Himmel gesehen, doch die Sonne hat es leider nicht geschafft. Es lag vermutlich daran, dass es windstill und nicht wie angekündigt 7-9km/h hatte. Als Tipp steigt man am besten in „Oberhamersbach Dorf“ aus dem Zug und fährt nicht zur Endstation.

Ab der Station “Dorf” erreicht man in 5 Minuten das erste Schild zum Vesperweg, der super ausgeschildert ist.

Langsam “einlaufen” gibt es hier nicht. Es geht gleich ’nuff uff de Buggel 🙂 . Überall wabern Nebelschwaden, welche ich auch einige Male durchquert habe. Als ich in der Höhe war, bin ich an einer Kreuzung (Kreuzsattel) angekommen, die mir bekannt vorkam. Ab nun führt der Weg ein kleines Stück vom Westweg zum Harkhof weiter, nur war es diese Mal die “umgekehrte” Richtigung. Das war ein klasse Moment.

Im Harkhof gab es wieder was feines zu Essen und als “Sahnehäubchen” habe ich den Tisch mit dem Ofen im Rücken erwischt 😉 Kuschlig!

Zurück ging es direkt geradeaus und ohne Schlängeleien steil bergab. Mit Stöcken war das auch ok, ohne wollte ich es nicht machen. Es waren auch einige rutschige Wurzelpassagen dabei.

Kurz vor dem Ende kommt man nochmal auf eine Lichtung mit einer schönen Bank, auf der man beim verweilen ein letztes Mal das Hamersbach Tal von oben genießen kann.

Und dann ist man schon wieder unten in Oberhamersbach. Da ich noch genügend Zeit bis zur Abfahrt vom Zug hatte, bin ich

nicht an der Endstation eingestiegen, sondern wieder vor zur “Dorf”-Station gelaufen.

Obwohl es kein „Premium Wetter“ war, war es trotzdem ein schöner Weg, bei dem man sich fast nicht verlaufen kann 😉

 

 

Karte, Panoramavideo, Fotos:

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Paddy

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