Sonnenuntergang und Sonnenaufgang mit Gewitter über der Rheinebene – eine Nacht am Hohen Horn

Dieses Wochenende ging es zum Sonnenuntergang und Sonnenaufgang (so die Theorie) zum Türmchen. Ich bin erst spät los und habe somit fast den Sonnenuntergang verpasst. Oben angekommen, habe ich vier weitere Wanderer kennengelernt, die den selben Gedanken hatten – eine Nacht hier oben zu verbringen. Gegen 21.27 Uhr ist die feuerrote Sonne hinter den Vogesen verschwunden.

 

 

Da Samstag der 14. Juli war, haben unsere Nachbarn den “Sturm auf die Bastille” mit einem schönen Feuerwerk gefeiert. Danke 😉 Es sah von hier oben sehr schön aus. Der Wind ließ gegen 23 Uhr nach und eine teils sternenklare Nacht stand uns bevor.

 

 

Gegen 4 Uhr haben Blitze begonnen, den Himmel zu erobern und das Rheintal zu wecken. Um 6 Uhr konnte man schön den Verlauf der “Regen-Schleusen” verfolgen. Das Gewitter zog von Kehl über Eckartsweier, Schutterwald in einem Bogen um Offenburg und endete in Zunsweier.

 

 

Nun kam hier oben auch der Regen an (ohne Gewitter). Die Zeit haben wir zum Frühstücken genutzt und nach zwei Kaffees, Müsli und Pfannkuchen (Danke an die Jungs), ging es wieder zurück.

 

 

LG
Pat

 

Paddy

Offenburger Naturfreund und IT'Ler. Immer auf der Suche, etwas Neues zu bäschdle 😉

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Zweitageswanderung von Waldkirch über den Kandel nach St. Peter

Dieses Wochenende habe ich mir den Kandel als Ziel vorgenommen. Bei Sonnenschein und einigen Wölkchen am Himmel ging es mit dem Zug nach Waldkirch. Ab hier wanderte ich erstmal über schöne Waldwege Richtung Baumwipfelpfad. Dieser ist sehr schön mit kleinen Täfelchen, die Infos zu den Tieren und den Bäumen beschreiben, bestückt. Durch den Baumwipfelpfad waren hier sehr viele Leute unterwegs, was sich direkt ab dem Eingang zum Baumwipfelpfad änderte. Ab hier bin ich alleine durch den Wald gewandert. Nach einigen Kilometern erreicht man die Schwarzenburg, eine Ruine mit tollem Blick über Waldkirch und der nördlichen Rheinebene. Hier nahm ich das erste Vesper zu mir, denn die 14kg auf dem Rücken machten sich schon bemerkbar ;-). Nach der kurzen Stärkung ging es weiter immer bergauf über mehrere Bergkämme, bis man dann an der Thomashütte ankommt. Ein genialer Blick in das Glottertal bekommt man hier präsentiert. Die Hütte war auch mein heutiges Tagesziel, wobei ich noch auf den Kandel wollte, um den Sonnenuntergang zu genießen. Dies habe ich nach einer Kaffeepause über die Hütte vom  Fensterleswirt gemacht. Oben am Kandel war nicht mehr viel los. Ich konnte fast alleine ca, 1,5 Stunden das Naturschauspiel genießen, wie die Sonne langsam hinter Wolken über den Vogesen mit schönen Farben verschwand. Hier oben hat man dann deutlich an der Temperatur das Verschwinden der Sonne bemerkt.

 

 

Gegen 22 Uhr Zeit bin ich zurück zur Hütte zu gelaufen. Vorbei an Waldheidelbeeren freute ich mich auf mein Nachtlager. Es gab dann ein warmes Abendessen und ein tolles Lichter-Panorama gen Freiburg konnte ich hier oben erleben. In der Nacht hatte ich mehrfach Besuch von Egon, einem Siebenschläfer, der vermutlich durch die Gerüche von meinem Essen angelockt wurde. Das ist schon interessant, wenn da dauernd um einen etwas wieselt. Scheu war er auch nicht, und “schwups”, futterte er aus meinem Topf 😉 . Obwohl ich dann alles in Tüten im Back Pack versteckt hatte, ist er immer wieder vorbeigekommen und hat vor allem gemeckert / gekreischt! Ganz schön laut, so ein “Krawall-Siebenschläfer”. Bedingt durch das mehrfache Wecken des kleinen Kerlchens war die Nacht dann doch recht kurz.

 

 

Gegen 5 Uhr bin ich aufgestanden. Herrlich, hier oben, ganz alleine, mit Kaffee und dem Panorama auf dem Bänkchen die Natur beim Erwachen zu beobachten. Der Blick reicht vom Feldberg bis ins Hexental sowie bis zu den Vogesen. Nach dem Frühstück und dem aufräumen und zusammenpacken meiner Sachen ging es wieder über den Kandel zum Fensterleswirt, der mir eine andere Wanderroute empfohlen hat. Ich wollte theoretisch vom Kandel über das Glottertal und dann über den Rosskopf nach Freiburg. Mit dem schweren Gewicht auf dem Rücken war mir klar, dass 25km zu viel sind. Somit war der Plan, nach St. Peter zu wandern. Die Empfehlung des Wirt, über den Plattensee zu gehen, hat sich gelohnt. Ich dachte, eventuell noch von St. Peter weiter ins Glottertal zu gehen, doch die Tour hatte bis St. Peter 15km und es wären nochmal mind. 10km dazu gekommen, was mir definitiv zu viel war. Somit ging es durch wunderbare Waldwege, Sonnendurchflutete Wäldchen und schönen Ausblicken runter nach St. Peter. Das letzte Stück war dann leider auch auf der Straße, aber es war erträglich. Wenn man solche Touren macht, merkt man, wie hart und unangenehm Teer ist und wie toll man auf Waldwegen beim laufen “einfedert”. Kurz vor St. Peter konnte ich nochmal den Premium-Blick ins Dreisamtal genießen. Ab hier fuhr ich mit dem Bus über das Glottertal zurück nach Denzlingen und dann mit dem Zug in die Heimat.

 

 

LG

Pat

Paddy

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Mikroabenteuer auf den Mooskopf – Siedigkopf

Kürzlich ging es auf den Mooskopf und ich konnte das erste Mal die Nacht intensiv unter freiem Himmel bei 6 Grad auf dem Berg genießen – im “Sommer” 😉

Das Rädel habe ich am Haigerach Waldparkplatz geparkt und bin dann zu Fuß über den Leimenlöcher Weg zum Lothardenkmal gewandert.

 

LG
Pat

Paddy

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Eine Woche München mit dem Rennrädle erkundet

Vor kurzem durfte ich eine Woche in München verbringen. Es war eine wunderbar sonnige Woche. Ich hatte das Rennrädle mit im Zug dabei und konnte mir somit München und die Umgebung anschauen. Was in München im Gegensatz zur Offenburg deutlich auffällt, sind die gut ausgebauten Radwege. Man ist meistens schön von Autos getrennt unterwegs.

Zu den Radtouren würde ich die Tour 1 nicht empfehlen. Der Vorteil an dieser ist nur, dass man sehr schnell aus München draußen ist (habe am Leuchtenbergring gewohnt).

Die Tour 2 ab Starnberg war wunderbar (zumal die Sonne ab Starnberg richtig schön unter den Wolken herausgekommen ist) und die Tour 3 ist auch sehr empfehlenswert.

Tour 1 am Montag: Münchner Nord-Osten

Gesamtzeit Bewegungszeit Distanz durch. Geschw. max. Geschw. Höhenmeter
02:10:29 01:36:00 47.76 29.85 50.04 72.00
stunden stunden km km/h km/h meter

 

 

Tour 2 am Dienstag: München Süd-Westen (Starnberg – Wolfratshausen)

Gesamtzeit Bewegungszeit Distanz durch. Geschw. max. Geschw. Höhenmeter
02:41:50 02:29:16 71.27 28.65 56.16 497.00
stunden stunden km km/h km/h meter

 

 

Tour 3 am Donnerstag: Ab Planegg zum Kloster Andechs und rund um den Ammersee

Gesamtzeit Bewegungszeit Distanz durch. Geschw. max. Geschw. Höhenmeter
04:30:03 03:21:11 87.75 26.17 56.16 489.00
stunden stunden km km/h km/h meter

 

 

LG
Pat

Paddy

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Pfingstwanderung – 2 Tage durch die Ortenau (vorderes Kinzigtal) von Offenburg über Ortenberg – Horn – Moos – Lautenbach – Oberkirch – Bottenau und Durbach

In zwei Tagen ging es das letztes Wochenende zu Fuß durch die Ortenau.

Beim stöbern nach einer schönen Pfingstwanderung durch die Ortenau, bin ich beim  Schwarzwaldtourismus fündig geworden und habe die Tour mit ein paar Highlights der Umgebung erweitert ;-).

Die Wanderung war anstrengend, man bekommt jedoch als Belohnung viele schönen Einblick in unsere Region.
Übernachten kann man in der Grünberghütte, welche nach knapp 30km erreicht wurde 😉

Wettertechnisch gab es Sonnenschein, wenig Wolken, dunkle Wolken, Gewitter, blauer Himmel, Sonnenschein, Abendrot, komplett bewölkt und Regen,.. (in dieser Reihenfolge)

Fotos

Karten

Tag 1: Offenburg – Ortenberger Schloss – Horn – Moos – Kalikutt – Grünberghütte

Tag 2: Grünberghütte – Lautenbach – Oberkirch – Bottenau – Durbacher Schloss – Durbach – Rammersweier – Lindenhöhe – Offenburg

PS: Highlights habe ich in den Komoot Routen mit markiert.

Die Tour komplett

Paddy

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Rennradtour von Biberach zum Kniebis / Freudenstadt und über Wolfach zurück

Die heutige Rennradtour begann mit einer Bahnfahrt um 10 Uhr nach Biberach. Ab hier radelten wir dann über Zell am Hammersbach rauf zum Löcherberg. Oben angekommen ging es flott bergab und dann über Bad Peterstal nach Grisebach rauf auf den Kniebis. Hier an der Alexanderschanze fuhren wir nach Freudenstadt und direkt nach dem Ortseingang wieder rechts raus Richtung Bad Rippoldsau. Leider hatten wir ab Kniebis Gegenwind, sodass auch die Abfahrt sehr kraftintensiv war. Irgendwann kam dann Wolfach, Hausach und endlich Biberach 🙂

Landschaftlich war es sehr toll, besonders ab Freudenstadt das Tal nach unten richtung Kinzigtal. Hier erlebt man das totale Schwarzwaldpanorama wie kleine verwundene Bachläufe, Kühe, Pferde,.. und Motorräder.

Der Klassiker war, dass der Tacho direkt beim Start meinte, er kann nicht aufzeichnen und ich solle doch bitte formatieren. Deshalb habe ich via Handy aufgezeichnet. Gut ist am O-Synce navi2coach Tacho (mit Nokia Akku), dass man alle Einstellungen sichern kann. Deshalb habe ich nicht formatiert sondern zuhause erst eine Sicherung gemacht. Danach formatiert und wieder die Einstellungen übertragen. Er geht wieder wie vorher mit Kopplung zum Brustgurt und den Sensoren, Gesamtkilometer,.. usw. Top!

Gesamtzeit Bewegungszeit Distanz durch. Geschw. max. Geschw. Höhenmeter
03:55:30 03:47:08 101.91 26.92 79.92 2,192.10
stunden stunden km km/h km/h meter

 

LG
Pat

Paddy

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Zum Sonnenuntergang auf’s Hörnchen

Diese Woche habe ich vor der Arbeit die Räder gewartet. Das Rennrad musste nur richtig geputzt werden, das Bike hatte Probleme mit den Kugellagern.
Zwei der sechs Lager an der Wippe zum Hinterbau habe ich geöffnet, das alte harte Fett entfernt und dann die Lager neu gefettet.

Nun musste ich ja unbedingt mal testen, ob das Quietschen weg ist – und es ist weg 🙂

Da bekannt war, dass es heute (Donnerstag) regnet, bin ich am Mittwoch nach dem “halben Gewitterchen”  um 17 Uhr nochmal in den Wald.
Wie genial ist das, um 20 Uhr eine kleine Runde auf dem Rädel zu genießen?

Zum Glück haben wir fast schon Sommer.

P.s. heute Morgen beim Schreiben des Artikels hatten wir ein richtiges lautes Gewitter mit Platzregen und es hat gehagelt (5mm Körner).

LG
Pat

Paddy

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Runde über Linx zur Passerelle des Deux Rives und zurück

Gestern Abend ging es spontan nach Kehl / Straßburg. Die Route habe ich bei www.gpsies.com gefunden. Die Route war halbfertig. Leider musste ich einen Kilometer über eine Kiesel-Schotterpiste fahren.

Nächstes mal muss ich mir beim planen etwas mehr Zeit lassen. Da ich mich erst um 18.30 Uhr dazu entschlossen habe, Rennrad zu fahren, hatte ich den Sonnenuntergang im Nacken und musste auf die Zeit achten 😉

Gesamtzeit Bewegungszeit Distanz durch. Geschw. max. Geschw. Höhenmeter
01:55:21 01:50:03 58.38 31.83 45.72 82.00
stunden stunden km km/h km/h meter

 

 

Danach habe ich mir die Route in Komoot angeschaut und es war klar, dass ein Stück Schotter ist:

 

 

Paddy

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