Schneeschuhwanderung Todtnauberg – Stübenwasen – Wilhelmer Hütte – Zastler Loch – Baldenweger Buck – Feldberg – Köpfle

Heute war die Vorhersage mit dem Wetter recht schwierig. Ich war fertig gerichtet, habe mich jedoch erst kurz nach 8 Uhr entschieden, nach Todtnauberg zu fahren (der Zug fuhr um 8.35 Uhr). Auf der Webcam von Todtnauberg sah es deutlich besser als am Feldberg aus.  Auf der Zugfahrt war die Rheinebene komplett in Nebel gehüllt.

Nebel in Offenburg

Erst in Freiburg konnte man die ersten Sonnenstrahlen erhaschen, die dann bis zum Notschrei den Nebel verdrängt habe. Zu Beginn der Tour was es vom Wetter ein Wechsel zwischen Sonne und Wolken. Da, wo die Sonne es schaffte, die Wolken komplett zu vertreiben, war es traumhaft.

Ich bin zuerst von Todtnauberg quer über mehrere Pisten bergauf gewandert. Dann ging es steil einen schönen Trail an einem Bachlauf bergauf nach Stübenwasen. Hier habe hier leider den Querweg links zum Notschrei nicht gefunden.

Feldberg

Der Weg führte neben den Loipen weiter Richtung Wilhelmhütte. Da mich Johannes von der Bergwacht so nett bei der Tourenplanung unterstützt hat, wollte ich auch in der Zastler Hütte essen (wo er mich gebeten hat, den Hüttenwirt zu grüßen).

Nach dem Mittagessen hat der Nebel das Zastler Tal eingehüllt. Es war wieder ein Whiteout – überall nur weiß und es gab kaum Konturen von der Umgebung (Das kommt auf den Fotos nicht so rüber). Irgendwie musste ich den Berg rauf und über den Feldberg laufen. So ging es blind nach GPS den grünen Stich auf der Uhr weiter. Irgendwann stand ich dann vor dem Feldbergturm. Den würde ich  wirklich gerne mal im Winter bei Sonnenschein erleben, …

Köpfle

Nach dem überqueren des Feldbergs ging es noch aufs gegenüber liegende „Köpfle“. Die Strecke habe ich zufällig entdeckt. Man wandert völlig alleine zwischen den Bäumen durch den weichen Tiefschnee. Im Vergleich war der restliche Schnee auf der Tour heute durch den gestrigen Regen sehr verdichtet und hart.

 

 

 

Bei der Tour heute habe ich bemerkt, wie unkompliziert man zum Notschrei mit Bus / Bahn kommt. Da suche ich auch mal eine schöne Tour, … vielleicht über Wieden auf den Belchen  und zurück? Hmm oder Notschrei / Schauinsland ,.. 😉

 

Karte

 

Fotos

 

Schneeschuhtageswanderung vom Feldberg / Hebelhof zum Herzogenhorn – Krunkelbach – kleines & großes Spießhorn – Krunkelbach – Ruckenhütte – Hebelhof

Die ganze Woche hatte ich gespannt das Wetter am Feldberg beobachtet, denn der Schnee war an vielen Stellen bereits weg. In der Landesschau wurde angekündigt, dass es ab Mittwoch Neuschnee geben soll. Als klar war, dass genügend Schnee vorhanden sein wird, habe ich die Schneeschuhwanderung, welche ich für den 28.12.2017 geplant hatte, nochmal ins Auge gefasst und in einer Wandergruppe aus Freiburg gefragt, ob jemand mit möchte.

Grafenmatt

Es haben sich zwei Mädels gemeldet und ich hatte meine ersten zwei Teilnehmerinnen – meine erste geführte Wandertour 🙂 . Getroffen haben wir uns am Hebelhof. Es war erstaunlich wenig am Feldberg los, obwohl der FIS Snowboard Weltcup auf dem Höchsten statt fand. Nur zu Beginn der Rundwanderung waren viele Menschen um uns, als es parallel zur Grafenmatt Abfahrt an ein Wäldchen zur Bergstation herauf ging.

Kurz nach dem passieren der Bergstation war man alleine und konnte die ersten Blicke zum Herzogenhorn mit der markanten Lawinenkante genießen. Die Sonne hat es auch gut mit uns gemeint und ließ den Schnee schön weiß glitzern. Es folgten die ersten Schritte in weichem Tiefschnee – was für ein Genuss! Weiter ging es am Olympia Stützpunkt Herzogenhorn vorbei, rauf auf das 1.415m hohen Herzogenhorn.

Herzogenhorn mit der markanten Lawinenabgangkante

Wir hatten von oben den ersten Eindruck der Rundwanderung. Die Alpen konnte man leider nicht sehen und auch der Belchen war in einer “Wattewolke” umhüllt. Hier oben gab es den ersten Leibnitzkeks – ein Flashback in die Kindheit,.. vor allem mit dem Kommentar: “wie früher – erst die Ecken essen” ^^ . Herrlich.

Krunkenbachtal

Wir wanderten weiter bergab Richtung Krunkelbachhütte, wo wir dann von der eigentlichen Route abgewichen sind und uns für einen kleinen Weg durch ein Wäldchen entschieden haben. Um uns herum gab es nur Tiefschnee, frische Luft, Bäume, ein Bächlein und Ruhe.

Nach der Talsenke ging es zum einkehren in die Krunkelbachhütte 😉 . In der gut besuchten Gaststube gab es eine heiß/scharfe Gluaschsuppe und ein stückle Kuchen.  Bis hier hin, dachte ich, haben wir die Mitte der Tour erreicht,.. doch das war nicht der Fall. Es war erst Kilometer 5 von knapp 16.

Weiter ging es zum eigentlich zum großen Spießhorn, doch irgendwie habe ich die Abzweigung übersehen. Da wir schon den Aussichtspunkt am kleinen Spießhorn mit einer Panoramabank entdeckt hatten, wollten wir dort auch noch hin und haben die Route spontan angepasst. Auf einem kleinen Holzplateau war neben der Bank ein Guckrohr, wodurch man einen Blick z.B. in die Schweiz hatte. Je nach Bewegung wurden die Berge mit Namen angezeigt.

Großes Spießhorn

Hinter uns ging es nun einen kleinen Trail zum großen Spießhorn bergauf. Oben angekommen bekam man einen tollen Blick in das Krunkenbachtal sowie rechts nach Menzenschwand-Hinterdorf. Hier haben wir nochmal eine Gruppe Schneeschuhwanderer getroffen.

Von nun an waren wir alleine unterwegs. Es ging runter in das Krunkenbachtal über traumhafte Hänge mit viel Tiefschnee, wo auch ein paar Skitourengänger mit schönen Schwüngen bergab gesaust sind.

Nun begann der schwierigste Teil. Das Überspringen des kleinen Bachlaufs :-p . Danach läuft man fast nur noch im Wald. Es ging steil bergab. Links von uns hat sich der Kriegsbach seinen Weg ins Tal geschafft. Wir sahen interessante Eisgebilde des Baches und viele Bäume, die unter der Last des Schnees gelitten haben. Unten angekommen hielten wir eine kleine Rast vor dem letzten Aufsstieg. Dreihundertsiebzig Meter ging es nun bergauf zu dem letzten Aussichtspunkt mit Blick Richtung Menzenschwand und dem gegenüber liegenden Spießhorn.

Menzenschwand

Einen frisch umgestürzten Baum mussten wir auch noch meistern. Ab nun sind wir wieder Richtung Ausgangspunkt, dem Hebelhof mit Blick Richtung Feldberg gewandert. Dort angekommen gab es noch einen Glühwein. Zurück sind wir gemeinsam mit dem Zug nach Freiburg gefahren.

Zurück in Offenburg gab es das letzte Highlight des Tages – es hat geschneit.

Danke an die Mädels für den schönen Tag 🙂

Liebe Grüße
Pat

 

PS:
Bis hier hin war der Jägersteig als Schneeschuhvariante mein Favorit doch die Tour heute war deutlich besser. Die Sonne, die Aussicht, Ruhe,.. ein klasse Tag.

Karte

(Kann genauso nachgegangen werden – hatte ich zuvor auch mit der Bergwacht / Haus der Natur angefragt)

Weitere Infos: Lawinenzonen Feldberg

Fotos

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Der Harmersbacher Vesperweg

Dieses Wochenende ging es auf den Vesperweg bei Oberhamersbach im Kinzigtal. Mit dem Zug erreicht man den Start der Tour gut, muss sich aber auf einen kleinen Aufenthalt im Bahnhof Biberach einstellen.

Heute sollte (laut Wettervorhersage von Freitag) gegen Mittag die Sonne hervorblinzeln. Um 10.15 Uhr hat man im Kinzigtal an manchen Stellen im Hochnebel kleine Durchbrüche zum Himmel gesehen, doch die Sonne hat es leider nicht geschafft. Es lag vermutlich daran, dass es windstill und nicht wie angekündigt 7-9km/h hatte. Als Tipp steigt man am besten in „Oberhamersbach Dorf“ aus dem Zug und fährt nicht zur Endstation.

Ab der Station “Dorf” erreicht man in 5 Minuten das erste Schild zum Vesperweg, der super ausgeschildert ist.

Langsam “einlaufen” gibt es hier nicht. Es geht gleich ’nuff uff de Buggel 🙂 . Überall wabern Nebelschwaden, welche ich auch einige Male durchquert habe. Als ich in der Höhe war, bin ich an einer Kreuzung (Kreuzsattel) angekommen, die mir bekannt vorkam. Ab nun führt der Weg ein kleines Stück vom Westweg zum Harkhof weiter, nur war es diese Mal die “umgekehrte” Richtigung. Das war ein klasse Moment.

Im Harkhof gab es wieder was feines zu Essen und als “Sahnehäubchen” habe ich den Tisch mit dem Ofen im Rücken erwischt 😉 Kuschlig!

Zurück ging es direkt geradeaus und ohne Schlängeleien steil bergab. Mit Stöcken war das auch ok, ohne wollte ich es nicht machen. Es waren auch einige rutschige Wurzelpassagen dabei.

Kurz vor dem Ende kommt man nochmal auf eine Lichtung mit einer schönen Bank, auf der man beim verweilen ein letztes Mal das Hamersbach Tal von oben genießen kann.

Und dann ist man schon wieder unten in Oberhamersbach. Da ich noch genügend Zeit bis zur Abfahrt vom Zug hatte, bin ich

nicht an der Endstation eingestiegen, sondern wieder vor zur “Dorf”-Station gelaufen.

Obwohl es kein „Premium Wetter“ war, war es trotzdem ein schöner Weg, bei dem man sich fast nicht verlaufen kann 😉

 

 

Karte, Panoramavideo, Fotos:

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Peter Vogel Ausstellung in Offenburg – kybernetische Klangskulpturen

Ich betrete die Städtische Galerie. An der Kasse stehe ich an und höre beim Bezahlen lauter wilde Töne durcheinander.

Was ist das?

Im ersten Raum finde ich alte technische Zeichnungen, Tonbandgeräte und Fotos, unter anderem von einem Oszilloskop vor. An der Wand gegenüber schaut mich die ganze Zeit ein Auge an. Es schaut aus einem Bild mit “Loch” heraus und der Augapfel bewegt sich immer dahin, wo ich stehe. Davon irritiert laufe ich rückwärts in die Nähe einer Skulptur, die plötzlich hektisch blinkt. Sie besteht aus hunderten von Drähten und Kondensatoren. Je näher ich komme, umso mehr beginnt das Werk zu leben: Ein Propeller dreht sich, ein Ton wird erzeugt, eine ganze Melodie ertönt und eine weitere Skulptur gegenüber blinkt nun auch, zusätzlich höre ich Trommelschläge.

Ich schaue die Skulptur genauer an und suche die Kamera, die einen beobachtet und vermutlich deshalb die Skulptur komische Laute von sich gibt. Doch da ist keine. Es versteckt sich auch kein Mensch, der Knöpfchen drückt. Nur ein Spot beleuchtet die Skulptur.

Wie das gemacht wird?
In den Skulpturen sind Lichtsensoren, die die Bewegung vom Besucher erkennen und Mikrofone die Stimmen in Töne wandeln. Manchmal werden kurze Melodien komponiert. Manche der Skulpturen sind mehrere Meter lang, sodass viele Besucher beim Laufen davor ein individuelles Stück komponieren 🙂.

Drehende Propeller, LED Schriften, Schattenspiele, hier gibt es viel zu entdecken.
Ein paar Eindrücke von der Ausstellung und den Werken von Peter Vogel findet ihr hier.

LG
Pat

Impressionen

 

Erklärung zu dem Video:

Vor mir ist die Skulptur auf dem Video, die auf Töne reagiert und blinkt (Mikrofon).
Hinter mir befindet sich eine andere Skulptur, die Bewegungen erkennt und daraus Melodien generiert (Lichtsensor).

Als die Skulptur hinter mir keine Bewegung mehr festgestellt, hört sie mit der Melodie auf, sodass die Skulptur vor mir auch mit blinken aufhört. Deshalb bin ich nach hinten gelaufen, um neue Töne zu generieren 😉

Weitere Infos:

 

Rundwanderung auf dem Hornberger Panoramaweg

Letzten Samstag bzw. Sonntag wollte ich eigentlich auf die CMT. Da die Bahn jedoch 3h pro Weg benötigt, habe ich das verworfen.  Bei der Suche nach einer Alternative bin ich nach etwas stöbern bei Outdooractive fündig geworden. Der Hornberger Panoramarundweg war das Ziel.

Mit dem TGO Ortenau-Tagespass ist man innerhalb 30 Minuten von Offenburg in Hornberg.
Zeitig um 8 Uhr aufgestanden, habe ich meine sieben Sachen gepackt und bin um 10.30 Uhr vor Ort angekommen.

Die Wanderung beginnt bei Punkt A am Bahnhof und führt zuerst durch die Talsenke von Hornberg. Es geht an der Freilichtbühne vorbei auf den Schlossberg. Hier bekommt man einen schönen Eindruck und ein tolles Panorama. Von nun an läuft man im Uhrzeigersinn manchmal mit Aussicht, oft aber nur im Wald weiter. Die Tour ist leider recht Asphalt- bzw. Waldautobahn lastig.

Fotos

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Garmin Fenix 3 hr – selbst erstellte Komoot Routen (GPX Dateien) unterwegs auf die Uhr laden (Alternative zu der fehlenden „Komoot Garmin Connect IQ App“)

Komoot und Garmin haben Ende letzten Jahres eine App veröffentlicht, damit man einfach selbst erstellten Komoot Tracks auf die Garmin Fenix 5 Uhren und Garmin Tachos hochladen kann.

Da Garmin (Marketingtechnisch?) diese Funktion erst in der neuen Fenix 5 hr Uhr erlaubt, habe ich eine Alternative unter iOS 11 gesucht (funktioniert nach dem selben Prinzip auch unter Android)

Kurz zusammengefasst

  • Ihr erstellt z.B. unterwegs eine Route in Komoot und veröffentlicht diese Route (Link kopieren)
  • öffnet via Safari den Veröffentlichungslink (Wenn ihr euch in Safari mit eurem Komoot Account anmeldet, braucht ihr die Route nicht veröffentlichen)
  • auf der Webseite könnt ihr weiter unten die GPX Datei herunterladen und in der iCloud in einen temporären Ordner sichern
  • öffnet dann in Safari auf Garmin Connect den Tracks Menüpunkt (Link) und importiert die GPX Datei aus der iCloud.
  • zuletzt die Strecke richtig benennen und via Garmin App auf die Uhr synchronisieren

Der Vorgang bebildert

 

Ich habe dieses Vorgehen schon mehrfach angewendet, wenn ich eine Komoot Wanderung unterwegs im Zug mobil bearbeitet und nochmals auf die Uhr geladen habe. Geht auch mit GPX Dateien aus anderen Portalen (outdooractive)

Nachtrag #1

🙂

Liebe Grüße

Pat

FireTV2 / FireTV3 und die fehlende 4K Unterstützung im Silk Browser bei YouTube

Es ist schon etwas länger her, dass ich zum FTV2 4K was geschrieben habe. Er läuft halt 😉 bis nun vor ein paar Tagen die YouTube App seitens Amazon “deaktiviert” wurde. Nun soll man via Silk Videos anschauen doch Silk in Verbindung mit YouTube unterstützt keine 4K Videos (Stand 30.12.2017). Das ist sehr ärgerlich, denn die Qualitätsunterschiede sind doch deutlich. Diverse Tests auch mit der original YouTube App haben keine Besserung gebracht (auch mit Root und PlayStore,..).

Beispiel Silk Browser und YouTube:

Die derzeitige einzige Möglichkeit ist, via Smart YouTube TV 4K Videos abzuspielen. Das beutetet, ihr müsst die apk von o.g. Seite runterladen und via adbshell installieren, oder via Silk Browser herunterladen und installieren.

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Letzte Tour 2017 – Planänderung von Feldberg / Herzogenhorn in Hohes Horn – Wanderung über den Prälatenkopf und den Brandeckturm

Am letzten Urlaubstag wollte ich eigentlich eine Schneeschuhwanderung am Feldberg bzw. auf und um das Herzogenhorn / Spießhorn machen. Die Wettervorhersage gestern meinte, dass es bis 13 Uhr sonnig sein soll. Mit dem Zug und Bus komme ich jedoch frühestens 11.30 Uhr an. Gegen später soll es bewölkt und neue Schneefälle sowie eventuell Sturmböen geben. Da ich vor zwei Wochen bereits so ein Wetterchen erlebt habe, habe ich mich spontan umentschieden. Somit ist die Tour aufgeschoben. Diese möchte ich demnächst an einem Wochenende mit Sonnenschein und frischem Tiefschnee machen 🙂 . Am Herzogenhorn war übrigens damals der Lawinenabgang mit zwei Toten. Ich informiere mich vorher auch noch kurz bei der Bergwacht nach der Gefahrensituation (wobei die Lawine östlich vom Herzogenhorn war und ich nur von Westen rauf laufe.)

Am Abend habe ich die Webcams am Feldberg abgeklappert. Es war besser, dass ich nicht gegangen bin 🙂 .

Für Offenburg war die Wettervorhersage besser und so bin ich mal wieder zu den “zwei Türmen” gewandert.

Start und Ziel wie immer am Fessenbacher Waldparkplatz. Bei den Bildern meint man eventuell, dass oben Schnee liegt. Das war leider nur viel Graupelschauer von gestern.

Vorschau

Ich wünsche euch nun noch alles Gute für 2018 und viel Spaß beim anschauen der Fotos!

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Gengenbach / Haigerach: Rundwanderung zum Mooskopf und dem Lothardenkmal über die Kornebene und das Ameisenwegle

Spontan ging es gestern mit Tina und Daniel rauf aufs Moos ;-). Der Waldparkplatz war komplett belegt aber wir haben nur wenige Leute getroffen, da die Meisten den normalen Forstweg zum Naturfreundehaus Kornebene gelaufen sind. Unsere Route ging direkt ab dem Waldparkplatz links rauf über den Leimenlöcher Weg zum Lothardenkmal. Unterwegs haben wir neidisch Richtung Rheinebene geschaut, das bis Höhe Ohlsbach die Sonne schien und ab Gengenbach die Wolken den Himmel beherrschten. Wir hatten jedoch Wanderglück, denn der Wind hat die dunklen Wolken kurz vor dem Erreichen des Denkmals wegepustet 🙂

Vorschau

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