Eine Woche München mit dem Rennrädle erkundet

Vor kurzem durfte ich eine Woche in München verbringen. Es war eine wunderbar sonnige Woche. Ich hatte das Rennrädle mit im Zug dabei und konnte mir somit München und die Umgebung anschauen. Was in München im Gegensatz zur Offenburg deutlich auffällt, sind die gut ausgebauten Radwege. Man ist meistens schön von Autos getrennt unterwegs.

Zu den Radtouren würde ich die Tour 1 nicht empfehlen. Der Vorteil an dieser ist nur, dass man sehr schnell aus München draußen ist (habe am Leuchtenbergring gewohnt).

Die Tour 2 ab Starnberg war wunderbar (zumal die Sonne ab Starnberg richtig schön unter den Wolken herausgekommen ist) und die Tour 3 ist auch sehr empfehlenswert.

Tour 1 am Montag: Münchner Nord-Osten

Gesamtzeit Bewegungszeit Distanz durch. Geschw. max. Geschw. Höhenmeter
02:10:29 01:36:00 47.76 29.85 50.04 72.00
stunden stunden km km/h km/h meter

 

 

Tour 2 am Dienstag: München Süd-Westen (Starnberg – Wolfratshausen)

Gesamtzeit Bewegungszeit Distanz durch. Geschw. max. Geschw. Höhenmeter
02:41:50 02:29:16 71.27 28.65 56.16 497.00
stunden stunden km km/h km/h meter

 

 

Tour 3 am Donnerstag: Ab Planegg zum Kloster Andechs und rund um den Ammersee

Gesamtzeit Bewegungszeit Distanz durch. Geschw. max. Geschw. Höhenmeter
04:30:03 03:21:11 87.75 26.17 56.16 489.00
stunden stunden km km/h km/h meter

 

 

LG
Pat

Pfingstwanderung – 2 Tage durch die Ortenau (vorderes Kinzigtal) von Offenburg über Ortenberg – Horn – Moos – Lautenbach – Oberkirch – Bottenau und Durbach

In zwei Tagen ging es das letztes Wochenende zu Fuß durch die Ortenau.

Beim stöbern nach einer schönen Pfingstwanderung durch die Ortenau, bin ich beim  Schwarzwaldtourismus fündig geworden und habe die Tour mit ein paar Highlights der Umgebung erweitert ;-).

Die Wanderung war anstrengend, man bekommt jedoch als Belohnung viele schönen Einblick in unsere Region.
Übernachten kann man in der Grünberghütte, welche nach knapp 30km erreicht wurde 😉

Wettertechnisch gab es Sonnenschein, wenig Wolken, dunkle Wolken, Gewitter, blauer Himmel, Sonnenschein, Abendrot, komplett bewölkt und Regen,.. (in dieser Reihenfolge)

Fotos

Karten

Tag 1: Offenburg – Ortenberger Schloss – Horn – Moos – Kalikutt – Grünberghütte

Tag 2: Grünberghütte – Lautenbach – Oberkirch – Bottenau – Durbacher Schloss – Durbach – Rammersweier – Lindenhöhe – Offenburg

PS: Highlights habe ich in den Komoot Routen mit markiert.

Die Tour komplett

Rennradtour von Biberach zum Kniebis / Freudenstadt und über Wolfach zurück

Die heutige Rennradtour begann mit einer Bahnfahrt um 10 Uhr nach Biberach. Ab hier radelten wir dann über Zell am Hammersbach rauf zum Löcherberg. Oben angekommen ging es flott bergab und dann über Bad Peterstal nach Grisebach rauf auf den Kniebis. Hier an der Alexanderschanze fuhren wir nach Freudenstadt und direkt nach dem Ortseingang wieder rechts raus Richtung Bad Rippoldsau. Leider hatten wir ab Kniebis Gegenwind, sodass auch die Abfahrt sehr kraftintensiv war. Irgendwann kam dann Wolfach, Hausach und endlich Biberach 🙂

Landschaftlich war es sehr toll, besonders ab Freudenstadt das Tal nach unten richtung Kinzigtal. Hier erlebt man das totale Schwarzwaldpanorama wie kleine verwundene Bachläufe, Kühe, Pferde,.. und Motorräder.

Der Klassiker war, dass der Tacho direkt beim Start meinte, er kann nicht aufzeichnen und ich solle doch bitte formatieren. Deshalb habe ich via Handy aufgezeichnet. Gut ist am O-Synce navi2coach Tacho (mit Nokia Akku), dass man alle Einstellungen sichern kann. Deshalb habe ich nicht formatiert sondern zuhause erst eine Sicherung gemacht. Danach formatiert und wieder die Einstellungen übertragen. Er geht wieder wie vorher mit Kopplung zum Brustgurt und den Sensoren, Gesamtkilometer,.. usw. Top!

Gesamtzeit Bewegungszeit Distanz durch. Geschw. max. Geschw. Höhenmeter
03:55:30 03:47:08 101.91 26.92 79.92 2,192.10
stunden stunden km km/h km/h meter

 

LG
Pat

Zum Sonnenuntergang auf’s Hörnchen

Diese Woche habe ich vor der Arbeit die Räder gewartet. Das Rennrad musste nur richtig geputzt werden, das Bike hatte Probleme mit den Kugellagern.
Zwei der sechs Lager an der Wippe zum Hinterbau habe ich geöffnet, das alte harte Fett entfernt und dann die Lager neu gefettet.

Nun musste ich ja unbedingt mal testen, ob das Quietschen weg ist – und es ist weg 🙂

Da bekannt war, dass es heute (Donnerstag) regnet, bin ich am Mittwoch nach dem “halben Gewitterchen”  um 17 Uhr nochmal in den Wald.
Wie genial ist das, um 20 Uhr eine kleine Runde auf dem Rädel zu genießen?

Zum Glück haben wir fast schon Sommer.

P.s. heute Morgen beim Schreiben des Artikels hatten wir ein richtiges lautes Gewitter mit Platzregen und es hat gehagelt (5mm Körner).

LG
Pat

Runde über Linx zur Passerelle des Deux Rives und zurück

Gestern Abend ging es spontan nach Kehl / Straßburg. Die Route habe ich bei www.gpsies.com gefunden. Die Route war halbfertig. Leider musste ich einen Kilometer über eine Kiesel-Schotterpiste fahren.

Nächstes mal muss ich mir beim planen etwas mehr Zeit lassen. Da ich mich erst um 18.30 Uhr dazu entschlossen habe, Rennrad zu fahren, hatte ich den Sonnenuntergang im Nacken und musste auf die Zeit achten 😉

Gesamtzeit Bewegungszeit Distanz durch. Geschw. max. Geschw. Höhenmeter
01:55:21 01:50:03 58.38 31.83 45.72 82.00
stunden stunden km km/h km/h meter

 

 

Danach habe ich mir die Route in Komoot angeschaut und es war klar, dass ein Stück Schotter ist:

 

 

Eine Woche Oberstdorf – Snowboarden & Schneeschuhwandern

Vor drei Wochen ging es mit dem Zug nach Oberstdorf im Allgäu.

Oberstdorf ist ein schönes Fleckchen. Es gibt viele Möglichkeiten für Ausflüge, um die Region zu entdecken.
Die Busanbindung in die Skigebiete Söllereck, Fellhorn, Ifen,.. ist sehr gut gemacht.
Wer jedoch Schneeschuhtouren sucht, sollte sich bei lokalen Geschäften bzw. bei Outdooractive umhören, denn Oberstdorf selbst bietet keine Touren und Tipps an.

Bedingt durch das zu Beginn der Woche schlechte Wetter, ging es nur an sonnigen und gut für Schneeschuhtouren geeigneten Tagen tief ins Gebirge. Eines der Highlights war die  “Sonnenaufgang-Schneeschuh-Tageswanderung”  im Bolstertal bei Bolsterlang. (Dies war auch eine Empfehlung eines lokalen Skiverleihers).

Zum Schluss gibt es noch einige Fotos vom sonnigen Tag am Ifen.

Schneeschuhtour 1 zum Aussichtspunkt “Stützt” mit Blick über Oberstdorf

Fotos

 

 

Schneeschuhtour 2 Bolsterlang / Bolstertal nähe Fischen

Früh ging es bei dieser Tour los, denn um 7 Uhr war Sonnenaufgang. Wunderbarer Tiefschnee und viel Sonnenschein haben diese Schneeschuhwanderung ausgezeichnet.
Der Weg verläuft erst im Bolstertal, wo er nicht immer beschildert. Teilweise wandert man auf gut Glück – aber der Weg existiert 🙂 . Bis an das Ende vom Oytal ist der Weg ein Traum. Ab da verläuft er oben neben dem Kamm auf präparierten Wegen. Beim nächsten Mal würde ich nach einer Alternativen ab Kilometer 8,5 suchen (wo der Blick zum Riedberger Horn endet)

Fotos

 

 

Schneeschuhtour 3 ins Oytal bei Oberstdorf

Hier gibt es nur ein paar Fotos, denn die Tour war etwas “Querfeldein”
Sie ist sehr gut ausgeschildert und ihr findet bei Google auch die richtige Route.

 

 

Fotos vom Ifen

 

LG
Pat

Schneeschuhwanderung von der Unterstmatt über den Hochkopf zum Hundseck und rund um den Mehliskopf

Am Sonntag war eventuell die letzte Schneeschuh-Tour der Saison 2017/2018 möglich. Die Sonne hatte es am Sonntag zu gut gemeint und mit ihrer geballten Kraft dafür gesorgt, dass der Schnee nur noch Sulz war. Die Temperaturunterschiede zwischen Südhängen und Nordhängen waren deutlich zu spüren. Entweder man hat geschwitzt oder kurz darauf etwas gefroren.

Eigentlich wollte ich zu den Gertelsbach Wasserfällen, doch die Planung war zu spontan. Ich hatte einen “Trail” als Weg rausgesucht, der vermutlich in eine Wildschutzzone führte. So habe ich vor Ort den Weg um den Mehliskopf geplant.

Tipp: Mit offline Karten unterwegs sein. Hier oben hat man entweder Bouygues Telecom oder kein Netz 😉

 

 

Bye bye lieber Winter

Nun freut sich das vernachlässigte Bike 😉

LG
Pat

Sturm und Kaiserwetter auf der Hornisgrinde

Manchmal, manchmal habe ich nichts vor. Doch dann kommt mal wieder die Sonne um’s Eck und ich kann nicht anders 😉 .

Spontan ging es heute auf die Hornisgrinde, um dort relativ ungeplant eine Tour zu gehen. Da bekannt war, dass ein laues Lüftchen weht, hatte ich das Glück, dass nicht viele Touris vor Ort waren.

SWR Funkturm

Einige haben sich davon nicht abgehalten, in „Lederschläpple“ und Jeans mit Stirnband und ohne Brille durch den Sturm (mit orkanartigen Böen) und den Tiefschnee zu watscheln. Ich habe normalerweise immer die Lüftungsschlitze in Snowboardhose und Jacke komplett offen. Dieses Mal musste ich sie auf dem Hinweg ca. 30 Minuten zu machen. Dann war es war gut auszuhalten. Der Sturm hat mich dreimal umgeworfen (zur Verteidigung: Ich hatte den großen Multikopter-Rucksack spazieren getragen, denn an fliegen war nicht zu denken). So heftig habe ich Sturm da oben noch nicht erlebt.

Hier hat es mich das erste Mal umgeworfen 😀

Die Tour ging vom Mummelsee hoch, um den Katzenkof zur Bergwachthütte. (Im Sommer ist hier alles mit Blaubeeren voll). Dann querte ich die Hornisgrinde zum Biberkessel rüber, wo der Wind eine enorme Kraft hatte. Hier führt der Weg runter zum SWR Funkturm und dann über die „kleine Grinde“ zum Ochsenstall.

Biberkessel von gegenüber / Hundsrücken

Da entdeckte ich noch einen kleinen Waldweg, den ich als Abschluss um den Hundsrücken nahm. Dann ging es herrlich gegen die Sonne bergauf. Das war beeindruckend. Ich glaube, es war mein erstes Mal in diesem Winter, bei strahlend blauem Himmel auf Schneeschuhen zu sein. Beim letzten Mal habe ich hier oben ca. 20 Meter weit gesehen 😀 . Eine Traumtour. Durch den Wind war außerdem die Luft sehr klar. Ich kann es euch nur empfehlen: Geht morgen auch rauf und packt euch vorher ordentlich ein. Es ist absolut kein Problem und ein tolles Erlebnis. Kalt war es mir nicht. Ich habe wie immer geschwitzt :D.

Karte

Fotos

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