Wanderung vom Schliffkopf zur Hornisgrinde

Heute sollte bei uns in den Höhenlagen die Sonne scheinen.

Ich wollte über die Kammwege / Höhenwege vom Schliffkopf vor zur Hornisgrinde wandern. Bei der Planung habe ich mich am Westweg orientiert.

Tourplanung

Oben angekommen, pfiff an der Grinde und an der Schwarzwaldhochstraße ein kräftiger Wind. In der Ferne richtung Alpen sah man, dass die Sonne vorhanden sein muss. Hier war der Himmel jedoch bedeckt.

Es lag noch Schnee von der letzten Woche, der hart war und beim begehen knirschte. Durch die hohen Temperaturen ist leider viel Schnee getaut und die Wege waren (vor allem an den Moorbereichen) sehr durchweicht. Eine kleine Matschparty 🙂 .

Tourinfos

Schliffkopf – Vogelskopf – Ruhestein – Wildsee – Darmstädter Hütte – Seibelseckle – Hornisgrinde – Mummelsee (Katzenkopf übersprungen)

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Die Temperaturen fallen – der Winter naht

Der erste Schnee liegt im Schwarzwald, auf dem Feldi und auf anderen Anhöhen oberhalb 1000 Meter.

Ein Film-Tipp für euch aus der SWR Mediathek:

Winter auf dem Schauinsland / Hofsgrund
Bremer Fernsehpreis für SWR-Reporter aus Freiburg “Wintermensch”

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/Verleihung-2019-Bremer-Fernsehpreis-fuer-SWR-Reporter-aus-Freiburg,bremer-fernsehpreis-fuer-swr-reporter-100.html

Jetzt kann man sich bereits für die schöne Winterzeit vorbereiten:

Weg zwischen Feldberg und Notschrei

Blogbeitrag Tipps

Der alternative Wolf- und Bärenpark in Bad Rippoldsau-Schapbach

Einen Tag nach dem Schluchsee ging es nach Schapbach zum alternativen Bärenpark.

Ein tolles Projekt, das Bären vor weiteren Misshandlungen rettet (Tanzbären, Restaurantbären, Gallenbären,..) und diesen schönen Tieren ein neues Zuhause im Schwarzwald bietet.

Es ist traurig, was die Menschen den Tieren antun / angetan haben.
Das sieht man auch in den Augen und den Gesichtern der Tiere)

Zu jedem Bär gibt es eine Infotafel mit Wissenswertem, was dieses Tier erleben musste.

Wer sich vorab informieren möchte, kann dies unter www.baer.de machen.

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Bunter Schwarzwald – Goldener Herbst am Schluchsee – Rundwanderung entlang des Ufers

Der goldene Herbst ist da!

Am zweiten Oktoberwochenende hat uns nach einem Regenwochenende wieder die Sonne geküsst und eine Traumlandschafte präsentiert. Das Ausflugsziel am Sonntag war die Umrundung des Schluchsees. 

Ab dem Bahnhof Seebrugg ging es im Uhrzeigersinn immer am Seeufer entlang zu Unterkrummenhof. Nach einer kurzen Stärkung läuft man den Weg weiter zum Westende des Sees (zum Überflutungsgebiet) und dann am Nordufer über Aha nach Schluchsee.

Die Verfärbung der Bäume, das herabfallende gelbe Laub und ein leichter Wind rundeten diese 16km Tour ab.

Karte

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Feldberg Rundtour

Statt Berchtesgaden-Beiträge komme ich gerade irgendwie durcheinander, denn am Wochenende ging es spontan zum Feldi und “drum herum”. Deshalb gibt es einen aktuellen Schwarzwald-Beitrag 🙂 .

Start/Ziel war der Feldberger Hof. Bei durchwachsenem aber gutem Wanderwetter ging es zuerst über den tollen naturbelassenen Trail zum Baldenweger Buck und dann über das Zastler Tal rauf zum Höchsten.

Man merkte, dass in der Schweiz der Freitag, der 13. ein halber Feiertag war (je nach Ort sind die Geschäfte geschlossen). Deshalb het’s au fascht nur Schwitzer ufm Feldi gen 😉 .

Tourinfos

Feldberges Hof – Felsenpfad – Baldenweger Buck – Zastler Hütte – Querung Lawinenhang – St Wilhelmer Hütte – Wetterhaus – Feldberg Denkmal – Feldbergturm und Haus der Natur

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Der Hochblauen bei Müllheim

Der Hochblauen ist in der Rheinebene von Nord nach Süd gesehen der letzte 1000er vor den Alpen. Er stand schon länger auf meiner ToDo Liste. Angedacht war, den Hochblauen mit Schneeschuhen zu besteigen. Leider hat es den letzten Winter nicht geklappt, da die Schneelage in den Niederungen ab Badenweiler nicht geeignet war.

Deshalb ging es jetzt im Sommer auf den Gipfel.
Dies ist die erste Tour meines August Urlaubs 🙂

Die Bahnverbindung mit Anschluss an den Busnahverkehr ist solala aber machbar. Man fährt bis Müllheim mit der Bahn und wechselt dann in den Busverkehr nach Badenweiler.

Badenweiler ist ein kleines Örtchen mit einem schön angelegte Kur- und Schlosspark. Darum befinden sich tollen Gebäuden, die sich zu besichtigen lohnen. Auf der Burg bekommt man an mehreren Stellen einen schönen Ausblick nach Frankreich oder gen Hochblauen.

Die Wanderung habe ich bei Ich geh wandern gefunden und leicht abgeändert.
Sie führt Bergauf wunderbar auf schmalen Trails und ist sehr gut ausgeschildert. Die GPS Route braucht man trotzdem, da Sie an einer Stelle vom offiziellen Weg abweicht. Man geht über schöne Wurzelfelder, kurzen Steinpassagen und weiche Nadelwege in ca. zwei Stunden von Badenweiler rauf auf den Hochblauen. Ab und zu quert man die Straße, was nicht stört, da kaum Verkehr ist.

Oben kommt man ähnlich wie am Belchen aus dem Wald raus und ist direkt auf dem Hochblauen. Zur Rechten befindet sich das Berghotel mit Panoramablick gen Alpen, zur Linken der Aussichtsturm aus grünem Stahl vom Schwarzwaldverein. Um das Geländer des Turms gibt es eine Metallkarte, auf der die Bergen der Umgebung sowie deren Entfernung angezeichnet sind. Bei guter Sicht sieht man die Hornisgrinde sowie den Mont Blanc. Feldberg und Belchen erkennt man ohne Karte, da die Form bzw. der Feldbergturm sich vom Rest der Berge abhebt.

Blick gen Malsburg-Marzell

Möglichkeiten zum Vespern gibt es genügend. Überall laden Bänke zum verweilen bei toller Aussicht ein.

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Gewitternacht von Freitag auf Samstag auf dem Hohen Horn

Letzten Freitag war das Wetter unvorhersehbar (zum Glück, sonst wäre ich mit Daniel vermutlich nicht hinauf).

Die Nacht war dann doch recht laut, hell und interessant 😉

https://www.badische-zeitung.de/gewitter-in-suedbaden-konzerte-in-loerrach-bad-krozingen-und-freiburg-abgebrochen–175781471.html
Mittendrin statt nur dabei 🙂

Die Wetterapps sowie das Regenradar haben weder Regen noch Gewitter für Offenburg angezeigt. Es kam anders.

Bereits auf dem Weg nach oben wurden wir kurz vor dem letzten Anstieg am Brunnen von einem ersten Mini-Gewitter mit Regen begrüßt.

Nach etwa 20 Minuten bekamen wir eine Regenpause von ca. zwei Stunden, in der wir den Sonnenuntergang, die blaue Stunde und die Gewitter um uns herum faszinierend beobachten konnten. Auf den Regenradar Apps haben wir dann gesehen, was auf uns zu kommt. Die große Regenfront von Freiburg machte auch vor dem Hörnchen keinen Halt und ergoss sich mit Platzregen, Sturm und vielen Blitzen über uns.

Dafür gab es eindrucksvolle Bilder von der Rheinebene.

Die Nacht war dann doch recht laut, hell und interessant 😉

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