Sonnenaufgang am Hohen Horn

Donnerstag in der Früh ging es vor der Arbeit auf das Hörnchen.

Mit Kaffee, einem Rosinenbrötchen und der Kamera ausgestattet, ging es bergauf, um bei wunderbaren Licht den Tag zu beginnen. Gerade die ersten 30 Minuten sind vom Licht und dem Schattenwurf sehr interessant.

Spannend: Jede Sonnenaufgangstour ist anders, da sich das Licht immer anders präsentiert.

Mit dabei habe ich wieder ein paar andere Fotos für euch 🙂

 

Liebe Grüße
Pat

Paddy

Offenburger Naturfreund und IT'Ler. Immer auf der Suche, etwas Neues zu bäschdle 😉

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Rundwanderung von Gengenbach / Haigerach Waldparkplatz zum Mooskopf / Siedigkopf / Lothardenkmal und über die Kornebene / Ameisenweg zurück

Freitag habe ich mir bereits Gedanken gemacht, was ich heute unternehmen könnte. Mir schwirren noch einige Ideen im Kopf, welche Touren ich noch erwandern möchte. Heute wollte ich eigentlich nach Kaltenbronn und eine Rundtour zum Holoturm machen. Leider hat die Verbindung mit der Bahn zwei Umsteigepunkte mit jeweils 2-5 Minuten Umsteigezeit. Die Erfahrung der letzten Wochen hat mich davon abgehalten, da der Anschlusszug / Bus bis zu zwei Stunden braucht und es mittlerweile richtig kalt geworden ist.

Deshalb habe ich heute Morgen spontan mein Rucksäckli gepackt. Kurz nach 10 Uhr bin ich mit dem Radel zum Waldparkplatz Haigerach hinter Gengenbach gefahren.  Beim durchfahren des Haigerachtals hinter Gengenbach sah man deutlich, dass die Sonne hier noch nicht über die Bergkuppe gekommen ist. Alles war volle Raureif. Eine schöne Stimmung. Links des Weges haben ein paar Scharfe gegrast und in der Ferne hat man das 11 Uhr Gebimmel von der Michaelskapelle gehört. Kurz nach 11 Uhr startete dann die Wanderung. Es war noch kalt, doch nach wenigen Metern am Berg hatte ich die gewisse Höhe und somit die Sonnenstrahlen erreicht. Die Wärme durchdrang mein Softshell. Auf dem Weg lagen überall Blätter, welche schön geraschelt haben. So ging es weiter bergauf über den Leimenlöcher Weg direkt zum Mooskopfturm. Das letzte Stück, bei dem man ungeschützt auf dem Forstweg zum Sternenplatz wandert, hat der Wind seine Kraft demonstriert und ordentlich gepfiffen. Interessanterweise war beim Moosturm kaum Wind spürbar.

Oben angekommen gab es Vesper sowie einen Kaffee mit einem Croissant.

Das nächste Ziel war der Siedigkopf mit dem Lothardenkmal. Erinnerungen meiner ersten Nacht waren wieder präsent 😉

Ab hier ging es nun bergab über die Kornebene und dann über den Ameisenweg zurück zum Parkplatz. Eine kleine schöne Rundwanderung, auf die ich mich demnächst im Schnee freue. Die Schneeschuhe sind bereit,.. hoffentlich kommt er bald… Frau Holle?

Gesamtzeit Bewegungszeit Distanz durch. Geschw. max. Geschw. Höhenmeter
03:24:28 01:52:59 9.63 5.12 11.16 518.00
stunden stunden km km/h km/h meter

Fotos

 

Paddy

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Herbst am Kaiserstuhl – Durch die bunten Reben

Fotos vom Freitag letzte Woche am Kaiserstuhl bei Riegel.
Die Verfärbung der Reben ist gerade in vollem Gang.

Man sieht in der Ferne am Feldberg noch etwas Schnee vom ersten Schneefall am 28.10.2018 .
Leichte Nebelschwaden durchziehen die Rheinebene bei Waldkirch / Freiburg.

 

Paddy

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Sonnenaufgang im Nebel auf dem Hohen Horn

Jetzt ist wieder die Zeit, wo man vor Outdoor-Aktivitäten Melkfett im Gesicht aufträgt, um der Kälte entgegen zu wirken. Ich freue mich auf den Winter… Die Schneeschuhe wollen wieder raus 😉

Heute Morgen ging es dann nochmal rauf auf den Hausberg.

Ich bin davon ausgegangen, dass es weniger Nebel als letztes Mal gibt, doch heute war der Nebel in zwei Ebenen über der Rheinebene. Erst am Boden eine Schicht, dann weiter oben eine weitere Schicht,..

Dafür gibt es andere Fotos, die auch ihren Reiz haben 🙂

 

Paddy

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Sonnenaufgangstour zum Hörnchen / Nebel im Rhein- & Kinzigtal

Da wir in letzter Zeit viel Nebel über den Tag haben, musste ich mal wieder den Sonnenaufgang darüber erleben.

Somit ging es am Mittwoch vor der Arbeit um 6.45 Uhr mit Kaffee und Kamera im Gepäck auf den “Berg” 🙂
Als Belohnung konnte ich einen schönen Sonnenaufgang mit einem frischen Kaffee mit ein bisschen Vogelgezwitscher genießen!

Erst gegen 15.30 konnte die Sonne in Offenburg den Nebel auflösen,..

 

 

Paddy

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Wanderung auf dem Lautenbacher Hexensteig im Renchtal

Der Lautenbacher Hexensteig wurde vor 3 Wochen offiziell eröffnet. Da am Eröffnungstag das Wetter schlecht war (sehr bewölkt und stürmisch) und ich eher der Genusswanderer bin und Menschenansammlungen vermeide, habe ich ihn letzte Woche am Freitag erwandert. 

Die Anbindung an die Bahn ist perfekt. Der Weg startet und endet am Bahnhof. Die Beschilderung mit einer Hexe ist auch meistens gut, an manchen Stellen fehlt sie jedoch (ich empfehle, die Route als GPX auf dem Handy mitzuführen). 

Zu Beginn wird erstmal Höhe gemacht. Man läuft auf der rechten Talseite stetig auf breiten Wegen bergauf (ca. 3km). Dann geht es flacher gen Sohlberg. Sobald man die Höhe erreicht hat, bekommt man mehrere Möglichkeiten, die Blicke zu genießen: Zum Beispiel in das Renchtal, zum Durbacher Schloss, nach Offenburg bzg. zum Brandeckkopfturm sowie zum Mooskopf. Man wandert nun mehrere Kilometer auf dem “Kamm” 😉 und kommt auch schließlich zu dem bekannten “Hexenhäusle”, das liebevoll aus Holz gebaut wurde. Der Platz um das Haus lädt zum Verweilen ein, denn Bänke sind auch vorhanden. 

Nun ging es bergab zur zweiten Gaststätte, dem Fiesenmichel und dann direkt in den Wald rein. Hier verliert man wieder schnell auf kleinen Trails die Höhe. Stöcke sind für den Abstieg empfohlen. 

Fast im Tal angekommen, bekommt man nochmal die Möglichkeit, beim Überqueren zweier “Hügel”, das wunderbare Panorama der Region zu genießen. Einen Schnapsbrunnen sowie eine Sitzgelegenheit findet man hier auch. 

An der Straße unten angekommen, quert man die Bahnlinie und geht die restlichen Meter dem Fluss “Rench” bis zum Bahnhof entgegen. 

Eine schöne Runde!

 

Paddy

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Besuch des Vogtsbauernhof in Gutach / Schwarzwaldbahn und Wanderung nach Hausach

Bei strahlendem Sonnenschein ging es am Donnerstag in das Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach / Schwarzwald.

Eine Erinnerung an die Jugend? Hier waren vermutlich die Meisten aus dem Schwarzwald schon einmal. Ich dachte, ich schau da mal wieder durch 😉

Mit der Bahn ging es unkompliziert nach Gutach zum Bahnhof, der sich direkt vor dem Museum befindet. Als Zugfahrer bekommt man sogar eine kleine Vergünstigung des Eintrittspreises. Der Öko Bonus sozusagen 🙂

Im Freilichtsmuseumsgelände war nicht viel los. Man schlendert von Schwarzwaldhof zu Schwarzwaldhof. Alles ist schön hergerichtet, die Wege, Gärten und Tiergehege sind toll angelegt. Da hier nicht nur die Häuser sind, sondern überall Tiere vor und neben den Höfen leben, passt es super in die Schwarzwald-Idylle. Mein Highlight ist jedoch der Geruch der Häuser. Es duftet nach altem Holz, Rauch, Ruß und Feuer.

Wenn man bedenkt, dass die kleinen Höfe ca. 400 Bäume benötigt haben, und man dann sich vorstellt, wie schwer damals die Arbeit war (ohne “Vollernter”,..) ist das beachtlich. In den großen Höfen hat man im Obergeschoss (da, wo die Bauern mit den Heuwagen,… rein gefahren sind) das Gefühl, das Obergeschoss hört nicht auf. Hier kann man Fussball spielen 🙂

Nach dem Freilichtmuseum ging es nach Hausach über den Berg mit Besuch der Burg Husen (vor einem Jahr war ich bereits hier, beim queren des Schwarzwalds auf dem Westweg)

Wanderung zurück von Gutach nach Hausach mit Besuch der Burg Husen

Paddy

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Tag 9 in Pfronten – Zug/Radtour nach Schwangau – Wanderung auf den Tegelberg / Bergab Ahornreitweg und Besuch von Schloss Neuschwanstein

Dies ist der letzte Urlaubstag in Pfronten und auch ein weiteres Highlight – Das Schloss Neuschwanstein.

Mit dem Zug konnte von Pfronten bis zur Ulrichsbrücke fahren. Ab hier ging es mit dem Rädel zuerst nach Füssen. Vorbei an der Lech führt der Radweg nach Füssen, Schwangau und von dort bis zur Talstation des Tegelbergs.

Das war auch das heutige Ziel: Schloss Neuschwanstein. Es war nicht auf meiner Prioritätenliste, aber da das Wetter gut war, wollte ich das auch noch besichtigen. So ging es nach der Radeltour auf den Tegelberg. Es war ein steiler kurzer Anstieg. Neben einem sieht man immer wieder die Tegelbergbahn vorbei schweben und ab und zu bekommt man einen Blick zum Schloss Neuschwanstein oder zu dem Forggensee. Oben angekommen sieht man einen der Hotspots der Gleitschirm und Drachenflieger.

Es ging noch kurz bis fast auf den Gipfel und ab hier über den Ahornreitweg zurück. Der Weg war bis zur Hälfte wirklich schön und auch teils schwer zu gehen, doch dann kam eine nicht enden wollende Straße. Die hat die Laune verdorben. Zum Glück kam am Ende der Tour noch die Marienbrücke mit dem großartigen Blick auf Neuschwanstein. Ein tolles Bauwerk, das würde mir gefallen – also Sommerhäusle 😉

Von Neuschwanstein lief ich zurück zur Talstation des Tegelbergs und ab da ging es mit dem Rädle zurück nach Pfronten, weil ich den Zug nicht rechtzeitig erreicht habe, und nicht eine Stunde warten wollte.

 

 

Paddy

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Tag 8 in Pfronten – Hochseilgarten Kappel und Radtour nach Reutte zur Highline179

Ich war schon seit einigen Jahren nicht mehr in einem Kletterpark und so hat es sich angeboten, den im Nachbarort Kappel ansässigen Hochseilpark zu besuchen. Gegen 10 Uhr ging es für 1,5h in die Bäume. Es wird einem super erklärt wie man sich sichern und verhalten soll und da nichts los war, konnte ich auch ohne Stress ein paar Routen absolvieren. Ganz schön anstrengend für ungeübte, z.B. durch 10 Autoreifen, die je an einem Seil hängen, 10 Meter in den Bäumen vorwärts zu kommen 🙂

Ich wollte mich nicht verausgaben und es ging zurück, da ich nun eine Rad-Wandertour machen wollte. Nach dem Richten meiner Sachen ging es mit dem Radel zuerst durch das Vilstal. Bis Vils kannte ich den Weg und auf Empfehlung meiner Pension bin ich immer weiter an dem super ausgeschilderten Radelweg weiter gefahren. Man wird weit weg von der Straße durch Österreich geleitet und fährt unter anderem an einem Stück der Lech vorbei, das ursprünglicher kaum sein kann.

Der Weg führt dann weiter durch Österreich / Reutte zur Highline179, die sich an der Fernpassstraße 179 befindet.

Da ich mich auf den Radweg verlassen habe und dann als Ziel die Highline179 angegeben haben, wollte mich Google Maps trotz Fahrradauswahl auf die Fernpassstraße leiten. Das habe ich rechtzeitig bemerkt und ein nettes Mädel in Reutte hat mir einen Tipp gegeben, wie ich auch zu Fuß dort hin komme und so bin ich mit dem Radel relativ Nah an die Highline von “hinten” gefahren und habe den Rest zu Fuß gemacht. Dort führt ein schöner kurzer Rundweg auf die eine Seite des Tals bergauf, wo mann dann über die Highline179 die Straße queren kann. 407 m ist das Bauwerk lang und mulmig war mir schon. Das brauche ich nicht noch einmal, so ein Gefühl 😉

Auf der anderen Seite konnte man noch die alte Ruine anschauen und dann ging es wieder runter und zurück zum Radel. Der Heimweg verlief auf identischem Weg zurück. Viel Alternativen hat man an dieser Stelle nicht, doch da es so schön war, war das auch kein Thema.

Im Nachhinein muss ich sagen, war das Highlight des Ausflugs die schöne Radeltour und die tolle Landschaft. Die Highline hätte ich nicht benötigt.

 

Paddy

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Sonnenuntergang und Sonnenaufgang mit Gewitter über der Rheinebene – eine Nacht am Hohen Horn

Dieses Wochenende ging es zum Sonnenuntergang und Sonnenaufgang (so die Theorie) zum Türmchen. Ich bin erst spät los und habe somit fast den Sonnenuntergang verpasst. Oben angekommen, habe ich vier weitere Wanderer kennengelernt, die den selben Gedanken hatten – eine Nacht hier oben zu verbringen. Gegen 21.27 Uhr ist die feuerrote Sonne hinter den Vogesen verschwunden.

 

 

Da Samstag der 14. Juli war, haben unsere Nachbarn den “Sturm auf die Bastille” mit einem schönen Feuerwerk gefeiert. Danke 😉 Es sah von hier oben sehr schön aus. Der Wind ließ gegen 23 Uhr nach und eine teils sternenklare Nacht stand uns bevor.

 

 

Gegen 4 Uhr haben Blitze begonnen, den Himmel zu erobern und das Rheintal zu wecken. Um 6 Uhr konnte man schön den Verlauf der “Regen-Schleusen” verfolgen. Das Gewitter zog von Kehl über Eckartsweier, Schutterwald in einem Bogen um Offenburg und endete in Zunsweier.

 

 

Nun kam hier oben auch der Regen an (ohne Gewitter). Die Zeit haben wir zum Frühstücken genutzt und nach zwei Kaffees, Müsli und Pfannkuchen (Danke an die Jungs), ging es wieder zurück.

 

 

LG
Pat

 

Paddy

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