Schluchtensteig – Drei Tage Backpacking von Stühlingen – Blumberg – Lenzkirch – Schluchsee nach St. Blasien

Am Vatertag ging es bis Samstag nach Stühlingen, um den Schluchtensteig zu durchwandern.

Über Facebook hatte ich mich einem Aufruf zu dieser Tour angeschlossen. Wir trafen uns zu fünft um 9 Uhr am “Bahnhof” Stühlingen (der nicht existiert) 😉 .

Mit Proviant für vier Tage wanderten wir bei Sonnenschein los. Die Tour beginnt zuerst an der Wutach und führt einen bald in den Wald. Bei Blumegg quert man die Sauschwänzlebahn und steig dann direkt in die Schlucht hinab.

Das eigentliche Abenteuer beginnt nun. Die Schlucht wird sichtbar. Hohe, abfallende Felsen im Naturschutzgebiet Wutachflühen. Die Wutach ist mal 10 Meter, mal 150 Meter entfernt. Steile Hänge erfordern Trittsicherheit. Da es Dienstag geregnet hatte, waren die Wege teilweise etwas matschig aber trotzdem gut begehbar.

Wutach

Nach ca. einer Stunde in der Schlucht (von der Bahn sieht und hört man nun nichts mehr) ging es nach oben und raus und über bereits bestellte Felder und Wiesen nach Blumberg.

saftige Wiesen

Hier und da gibt es Aussichtspunkte mit Rast- und sogar Grillmöglichkeiten, wie Beispielsweise an der Buchberghütte. Beim betrachten der Landschaft von dort oben erkennt man die Schlucht auf den ersten Blick nicht mehr, da nur die obere Waldgrenze sichtbar ist.

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Paddy

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1. Mai Wanderung – Kirnbacher Bollenhut Talwegle – Wo der Bollenhut zuhause ist

Die diesjährige 1. Mai Wanderung war etwas besonderes. Über Facebook bin ich auf diesen Ausflug aufmerksam geworden und dann am Mittwoch zuerst mit dem Zug nach Hausach und mit dem Rädel weiter nach Kirnbach gefahren.

Den Bollehut (Bollenhut) kennt jeder. Der original Bollenhut kommt ursprünglich aus den drei Gemeinden Kirnbach, Gutach und Hornberg-Reichenbach. 

Das Örtchen Kirnbach hat eine “Bollenhut-Talwegle” und nun zur 1. Mai Wanderung eingeladen.

Gegen Mittag kam ich in Kirnbach an. Die Wanderung konnte ich dank den Tipps der netten Herren am Parkplatz schön umplanen. Es ging zuerst über das Talwegle rauf zur Mühle (um für das leibliche Wohl zu sorgen) und dann zur Kirche. Von der Kirche führt der Weg dann rechts in den Wald und über den Winterberg zurück. 

Auf dem parallel zum Bach schlängelnden Weg sind immer wieder Tafeln mit interessanten Informationen zum Bollenhut aufgestellt. Weitere Abwechslung bieten z.B. die fünf Vogelhäusle, bei/in denen man lernen kann, wie sich z.B. das Fell eines Dachses anfühlt.

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Paddy

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Ellbachsee Rundwanderung – Kniebis / Freudenstadt (Feuerwehrwegle, Räuberwegle, Heimatpfad, und Abenteuerpfad)

Wer meine Touren kennt weiß, dass ich beim Planen gerne die ein oder andere Sehenswürdigkeit der Umgebung mitnehme. So stand ich dann am Samstag in kurzen Hosen in ca. einem Meter Tiefschnee und im Matsch 😉 .

Die Idee dieser Tour hatte ich durch die TV Austrahlung “Und tot bist Du!” im ZDF.

Die Zug- und Busverbindung zum Kniebis von Offenburg ist sehr zeitintensiv. Deshalb bin ich in diesem Eck selten. Das letzte Mal trampte ich vor zwei Jahren von Bad-Grisebach hoch zur Alexanderschanze.

Mit dem SWEG Bähnle ging es nach Freudenstadt und dann mit dem Bus rauf zum Kniebis.

In Kniebis-Dorf beginnt und endet diese Rundwanderung. Gefühlt ist es hier oben fünf Grad frischer als bei uns in der Rheinebene. Man befindet sich auf ca. 970 hm und vereinzelt liegt sogar noch etwas Schnee am Wegesrand. Die Tour bietet gleich am Amfang zwei schön angelegte Erlebniswege, wo jung und alt etwas entdecken und schmunzeln können :).

Zuerst ist das der Feuerwehrweg, bei dem die Kids die Aufgaben der Feuerwehr bzw. Infos, was im Fall der Fälle zu tun ist, erklärt bekommen.

Danach kommt das Räuberwegle mit einer kleinen Geschichte, wie eine Räuber mit einer Schatztruhe vor der Polizei flüchten wollte.

Räuberwegle

Ansonsten läuft man hier auf Ziehwegen bzw. am Rodelhang. Hier und da liegt an den Nordseiten im Schatten noch etwas Schnee.

Kurze Zeit später verlässt man den Wald und stößt auf die B500 und das Westwegportal Kniebis-Freudenstadt. Das Portal habe ich vor zwei Jahren nicht durchschritten sondern bin ab der Alexanderschanze direkt runter zum Glaswaldsee gelaufen. Glaswald- und Ellbachsee sind beides Karseen.

Ein Karsee ist ein See, der früher ein Gletscher war. Durch das Abtauen des Gletschers hat sich unten eine Mulde gebildet und die Steine, die durch Eisbruch vom Hang mit in den See gerutscht sind, verhinderten irgendwann das Abfließen des Wassers. Viele Karseen sind mit der Zeit ausgetrocknet oder es haben sich Moore gebildet. Weitere Infos zum Thema Karsee gibt es bei Wikipedia.

Ich war somit gezwungen 😉 , durch das Portal weiter auf dem Westweg gen Alexanderschanze zu laufen. Den Verkehr der B500 hört man hier leider, da der Weg zu beginn sehr nah an der Straße verläuft. Sobald man im Wald ist, ist es etwas ruhiger, die Raser hört man trotzdem die ganze Zeit.

Nach einigen Metern im Wald sieht man linkerseits eine schöne verwunschene Moorlandschaft. Abgestorbene Bäume, kleine Büsche,… wie ein Moor eben so aussieht 😉 Nur heute ohne Nebel.

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Paddy

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Sasbachwalden Rundwanderung zum Birgittenschloss

Am Samstag waren 18 Grad angekündigt. Die Sonne hat es leider nicht geschafft, die Wolkendecke zu durchbrechen. Um 7.30 Uhr hatten wir noch 0 Grad und einen blauen Himmel. Kurz darauf zog es in Offenburg zu. Ein Blick zu den Webcams der Region verdeutlichte, dass es in der Höhe besser aussieht. Oberhalb Sasbachwalden sah man, dass die Wolkendecke aufgeht (Brandmatt ist ein typischer Punkt, der meistens in der Sonne liegt, wenn weiter unten Wolken oder Nebel sind).

Bei den üblichen Verdächtigen (Outdooractive, Schwarzwald Tourismus, Komoot, Bergfex,..) habe ich die Runde zum Birgittenschloss gefunden. Spannend ist, dass ich beim biken öfters am Gleitschirmfliegerplatz war (Schwarzwaldtrail Sasbachwalden), doch das “Schloss” war mir gänzlich neu. Es ist eine Ruine aus Granitfels. Viel ist von dem Schloss nicht mehr übrig. Dafür bietet sich hier dem Wanderer ein wunderbaren Blick in das Tal und die Rheinebene. Rasten kann man auf den Felsen, wobei einem hier der Wind um die Nase weht.

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Haslach – Urenkopfturm Wanderung und Besuch der Kuckucksuhren in Triberg

Das Wetter beziehungsweise der Regen hat meine geplante Rundwanderung durch das Menzenschwander Tal mit Besuch der Wasserfälle und dem Zweiseenblick durcheinander gebracht. Der Regen in der Nacht war so heftig, dass es klar war, der Schnee ist nicht mehr gut für die Schneeschuhtour.

Deshalb ging es in das schöne Kinzigtal nach Haslach. Der Urenkopfturm war das Ziel in Verbindung mit einem Besuch der Kuckucksuhren in Triberg.

Urenkopf Turm von der Stadt aus gesehen

Die Wetterfee meinte es leider nicht so gut mit mir und hat mich zwei Mal mit kräftigen Schauern begrüßt.

Die Wanderung zum Urenkopfturm habe ich als Rundtour geplant. Unterwegs kommt man an einer schönen kleinen Kapelle im Wald vorbei, an der ich rastete und wartete, bis der erste Schauer vorbei war.

An der Kapelle

Immer weiter geht es bergauf über kleine Trails, bis man oben den Turm erreicht. Ein paar wilde Häschen haben sich von mir nicht stören lassen und sind weiter um mich herumgehüpft.

Der Urenkopfturm
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Tiefschnee an der Hornisgrinde – Schneeschuhwanderung von der Unterstmatt zum Hundsrücken – Hundsbach und um den Biberkessel über die Hornisgrinde zum Mummelsee

Heute ging es zu einer spontane Schneeschuhtour.
Der Tiefschnee mit angekündigter Sonne hat mich überzeugt und schwups war ich im Zug / Bus auf die Grinde.

Eckpunkte der Tour:
Unterstmatt – Hundsrücken – Viehläger – Hundsbach – Philippenkopf – Seibelseckle – Hornisgrinde – Katzenkopf (16km)

Bitte achtet bei euren geplanten Touren auf die Schneeverhältnisse. Ich habe die Schneetiefe unterschätzt und musste deshalb ca. 12km durch den Tiefschnee stapfen, was grenzwertig war.

Die Tour startete bei der Understmatt und führte nach Hundsbach. Zuerst habe ich mich sehr über den Tiefschnee gefreut, denn ich durfte als Erster meine Spuren durch den Schnee ziehen. Traumhaft blieb es, bis dann langsam die Kräfte nachließen. Am äußersten Punkt in Hundsbach angekommen, merkte ich, dass es eine heftige Tour wird. Die Wege waren meterhohe Schneefelder und nicht zu erkennen. Nur durch GPS wusste ich, wo ich laufen musste (z.B. nicht im zugeschneiten Bach).

Mein Wetterspürsinn hat wenigstens gestimmt, denn die strahlende Sonne, die den Schnee glitzern und funkeln ließ, hat meine Motivation deutlich gesteigert. Nach Hundsbach kam dann der letzte beschwerliche Aufstieg zum Seibelseckle.

Langsam, einen Schritt nach dem Anderen, ging es vorwärts. Das Einsinken bis zum Oberschenkel war sehr kräftezehrend.

Die Tour habe ich unterwegs wegen Sicherheitsbedenken mehrfach umgeplant und bin auf breiten Wegen geblieben (damit man mich wenigstens findet 😉 ). Handyempfang gab es natürlich auch nicht und somit gab es nur einen Ausweg – weiter laufen. Es war grenzwertig, aber ich hatte keine Wahl und musste über den Bergkamm, um zum Seibelseckle zu kommen.

Es folgte das Mittagessen – stehend im Tiefschnee. Das hatte ich bis dahin auch noch nicht erlebt.

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Schneeschuhwandern im Schwarzwald – Tipps für eure erste Tour

Regen und Temperaturen bis zu 6 Grad auf dem Feldberg wurden im Dezember angekündigt und so nutze ich die Zeit und sammelte Infos, wie ich Schneeschuhtouren plane.

Für eure erste Schneeschuhwanderung im Schwarzwald findet ihr ein paar Tipps zur Ausrüstung sowie eine einfache und ungefährliche Tour als Empfehlung.

Gut ausgerüstet seid ihr mit:

  • wasserdichten Wanderschuhen
  • Wanderstöcke mit großem Schneeteller (ggf. mit den Schneeschuhen ausleihen, solltet ihr keine Stöcke haben)
  • Ski- bzw. Snowboardhose und Jacke
  • den Temperaturen entsprechender Funktionswäsche (Zwiebelprinzip)
  • Wechselklamotten (vor allem der Rücken wird auf dem Gipfel nass sein)
  • einer Brille (ggf. Sonnenbrille)
  • ordentlichen warme Handschuhen mit denen man die Stöcke gut umgreifen kann
  • Mütze
  • um den Hals mindestens einem Buff-Tuch
  • ggf. Gamaschen? (Gute Skihosen haben unten einen ordentlichen Windfang, den man in den Wanderschuhen befestigen kann)
  • Rucksack mit Thermoskanne (Tee)
  • Brötchen, Riegel, Apfel,..
  • Melkfett gegen die Kälte im Gesicht
  • Sonnencreme
  • Eine Wander-App auf dem Handy (Komoot, Maps3D,..) oder eine Karte, bei der man mit dem Handy und GPS in der Regel sicher sein kann, wo man ist.
  • Alternativ ein Garmin GPS (Oregon,.. oder eine GPS Uhr,..)
  • Erste-Hilfe-Set mit Rettungsdecke
  • Notruf-App Echo112.com auf dem Handy

Die erste Tour für Einsteiger

Als ungefährliche Tour empfehle ich euch die 8 Kilometer Runde “zur Badner Höhe”, welche auch meine erste Tour mit Daniel und Chris war.

Nehmt euch einen guten Nachmittag Zeit und kehrt nach der Tour vor Ort in der kleinen urigen Hütte ein. Es gibt dort Glühwein oder andere Köstlichkeiten.

Die Schneeschuhtour startet am Langlaufzentrum in Herrenwies im Nordschwarzwald (nähe der Hornisgrinde) und führt hinauf zur Baden Höhe, wo sich ein Aussichtsturm und eine Schutzhütte befindet.

Schutzhütte Badner Höhe
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Schneeschuhwanderung von Bärental durch das Seebachtal zum Feldesee, Rinken, Baldenweger Buck, Zastler Tal, St.Wilhelmer Hütte, Feldberg, Feldberg Ort

Auf der Suche nach einer neuen Tour, habe ich mir dieses Mal eine Route ohne Vorlage geplant. Leider musste ich deshalb auch über Straßen oder Wege mit wenig Schnee 😉 .

Los ging es um 10 Uhr in Bärental und dann querfeldein durch das Seebachtal. Den Schildern läuft man entlang zum Raimartinhof. Wunderbare Eindrücke mit weitem Blick auf das Feldbergmassiv hat man von hier unten.

Seebachtal

Nach dem Raimartinhof quert man ein Feld mit Zottelkühen, die ganz lieb stehen blieben und am Schnee geleckt haben.

kurz nach dem Raimartinhof

Mein erstes Ziel war der Feldsee im Schnee.

Feldsee
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Paddy

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Schneeschuhtour am Feldberg über Grafenmatt, Herzogenhorn, Krunkelbachtal, Hof und zurück

Endlich liegt wieder genügend Schnee für Schneeschuhtouren im Schwarzwald.
Diese Woche sollen weitere 40-80cm Neuschnee kommen.. ein Fest! 🙂

Am letzten Samstag ging es zum Hebelhof und dort in einem Rundweg auf und um das Herzogenhorn.

Leistungszentrum Bernau

Bei Schneefall ging es los. Nach dem Erreichen des Grafenmatt Gipfels (Gafenmatt-Höchst) wird man von der Natur “verschluckt”. Die Stille und Ruhe wird nur durch wenige Tourengeher gestört. Ansonsten hört man einzig das beruhigende Einsinken der Schneeschuhe im Schnee.

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Sonnenaufgangstour zum Feldberg / Schneeschuhwanderung auf dem Feldbergmassiv

Endlich ging es wieder raus!

Die letzten zwei Wochenenden sind gefühlt die Ersten in diesem Jahr gewesen, an denen ich keinen Ausflug unternommen habe… 

Diesen Montag habe ich mich entschieden, am Wochenende auf den Höchsten zu gehen, den Feldberg. Geplant war eine Sonnenaufgangswanderung. Auf dem Feldberg fehlt mir dieser Aufgang noch. Einige beeindruckende habe ich dieses Jahr bereits auf dem Hohen Horn (inclusive Gewitter), dem Mooskopf, dem Kandel sowie auf dem Schauinsland erlebt. 

Durch diverse Umstände und auch einem spontanen Wetterwechsel hat es leider am Freitag mit dem Sonnenaufgang nicht geklappt, doch ich wurde trotzdem mit Sonne verwöhnt.

Mit Zug und Bus fuhr ich gestern rauf zum Feldberg. In der Rheinebene war ein strahlend blauer Himmel. Beim Blick in die Höhenlagen hat man dicke dunkle Wolken gesehen, in die ich reingefahren bin. 

Um von “Schnee” zu reden, muss man auf ca. 1200hm / zum Feldberger Hof in Feldberg. Bärental ist nur  “angezuckert”.

Die Sonne hat sich erst oben auf dem Plateau des Feldbergmassivs gezeigt. So habe ich die geplante Rundwanderung einmal über den Feldberg und dann auf das Herzogenhorn spontan in eine gemütliche Fotografier- und Sonnenverwöhnwanderung angepasst.

Die Sonne habe ich die letzten Wochen sehr vermisst. So konnte ich nun die vielen Licht- und Wetterwechsel mit der Kamera einfangen. 

Herzogenhorn
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Paddy

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