Sonnenaufgang im Nebel auf dem Hohen Horn

Jetzt ist wieder die Zeit, wo man vor Outdoor-Aktivitäten Melkfett im Gesicht aufträgt, um der Kälte entgegen zu wirken. Ich freue mich auf den Winter… Die Schneeschuhe wollen wieder raus 😉

Heute Morgen ging es dann nochmal rauf auf den Hausberg.

Ich bin davon ausgegangen, dass es weniger Nebel als letztes Mal gibt, doch heute war der Nebel in zwei Ebenen über der Rheinebene. Erst am Boden eine Schicht, dann weiter oben eine weitere Schicht,..

Dafür gibt es andere Fotos, die auch ihren Reiz haben 🙂

Paddy

Offenburger Naturfreund und IT'Ler. Immer auf der Suche, etwas Neues zu bäschdle 😉

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Sonnenaufgangstour zum Hörnchen / Nebel im Rhein- & Kinzigtal

Da wir in letzter Zeit viel Nebel über den Tag haben, musste ich mal wieder den Sonnenaufgang darüber erleben.

Somit ging es am Mittwoch vor der Arbeit um 6.45 Uhr mit Kaffee und Kamera im Gepäck auf den “Berg” 🙂
Als Belohnung konnte ich einen schönen Sonnenaufgang mit einem frischen Kaffee mit ein bisschen Vogelgezwitscher genießen!

Erst gegen 15.30 konnte die Sonne in Offenburg den Nebel auflösen,..

 

 

Paddy

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Wanderung auf dem Lautenbacher Hexensteig im Renchtal

Der Lautenbacher Hexensteig wurde vor 3 Wochen offiziell eröffnet. Da am Eröffnungstag das Wetter schlecht war (sehr bewölkt und stürmisch) und ich eher der Genusswanderer bin und Menschenansammlungen vermeide, habe ich ihn letzte Woche am Freitag erwandert. 

Die Anbindung an die Bahn ist perfekt. Der Weg startet und endet am Bahnhof. Die Beschilderung mit einer Hexe ist auch meistens gut, an manchen Stellen fehlt sie jedoch (ich empfehle, die Route als GPX auf dem Handy mitzuführen). 

Zu Beginn wird erstmal Höhe gemacht. Man läuft auf der rechten Talseite stetig auf breiten Wegen bergauf (ca. 3km). Dann geht es flacher gen Sohlberg. Sobald man die Höhe erreicht hat, bekommt man mehrere Möglichkeiten, die Blicke zu genießen: Zum Beispiel in das Renchtal, zum Durbacher Schloss, nach Offenburg bzg. zum Brandeckkopfturm sowie zum Mooskopf. Man wandert nun mehrere Kilometer auf dem “Kamm” 😉 und kommt auch schließlich zu dem bekannten “Hexenhäusle”, das liebevoll aus Holz gebaut wurde. Der Platz um das Haus lädt zum Verweilen ein, denn Bänke sind auch vorhanden. 

Nun ging es bergab zur zweiten Gaststätte, dem Fiesenmichel und dann direkt in den Wald rein. Hier verliert man wieder schnell auf kleinen Trails die Höhe. Stöcke sind für den Abstieg empfohlen. 

Fast im Tal angekommen, bekommt man nochmal die Möglichkeit, beim Überqueren zweier “Hügel”, das wunderbare Panorama der Region zu genießen. Einen Schnapsbrunnen sowie eine Sitzgelegenheit findet man hier auch. 

An der Straße unten angekommen, quert man die Bahnlinie und geht die restlichen Meter dem Fluss “Rench” bis zum Bahnhof entgegen. 

Eine schöne Runde!

Paddy

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Besuch des Vogtsbauernhof in Gutach / Schwarzwaldbahn und Wanderung nach Hausach

Bei strahlendem Sonnenschein ging es am Donnerstag in das Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach / Schwarzwald.

Eine Erinnerung an die Jugend? Hier waren vermutlich die Meisten aus dem Schwarzwald schon einmal. Ich dachte, ich schau da mal wieder durch 😉

Mit der Bahn ging es unkompliziert nach Gutach zum Bahnhof, der sich direkt vor dem Museum befindet. Als Zugfahrer bekommt man sogar eine kleine Vergünstigung des Eintrittspreises. Der Öko Bonus sozusagen 🙂

Im Freilichtsmuseumsgelände war nicht viel los. Man schlendert von Schwarzwaldhof zu Schwarzwaldhof. Alles ist schön hergerichtet, die Wege, Gärten und Tiergehege sind toll angelegt. Da hier nicht nur die Häuser sind, sondern überall Tiere vor und neben den Höfen leben, passt es super in die Schwarzwald-Idylle. Mein Highlight ist jedoch der Geruch der Häuser. Es duftet nach altem Holz, Rauch, Ruß und Feuer.

Wenn man bedenkt, dass die kleinen Höfe ca. 400 Bäume benötigt haben, und man dann sich vorstellt, wie schwer damals die Arbeit war (ohne “Vollernter”,..) ist das beachtlich. In den großen Höfen hat man im Obergeschoss (da, wo die Bauern mit den Heuwagen,… rein gefahren sind) das Gefühl, das Obergeschoss hört nicht auf. Hier kann man Fussball spielen 🙂

Nach dem Freilichtmuseum ging es nach Hausach über den Berg mit Besuch der Burg Husen (vor einem Jahr war ich bereits hier, beim queren des Schwarzwalds auf dem Westweg)

Wanderung zurück von Gutach nach Hausach mit Besuch der Burg Husen

Paddy

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Tag 9 in Pfronten – Zug/Radtour nach Schwangau – Wanderung auf den Tegelberg / Bergab Ahornreitweg und Besuch von Schloss Neuschwanstein

Dies ist der letzte Urlaubstag in Pfronten und auch ein weiteres Highlight – Das Schloss Neuschwanstein.

Mit dem Zug konnte von Pfronten bis zur Ulrichsbrücke fahren. Ab hier ging es mit dem Rädel zuerst nach Füssen. Vorbei an der Lech führt der Radweg nach Füssen, Schwangau und von dort bis zur Talstation des Tegelbergs.

Das war auch das heutige Ziel: Schloss Neuschwanstein. Es war nicht auf meiner Prioritätenliste, aber da das Wetter gut war, wollte ich das auch noch besichtigen. So ging es nach der Radeltour auf den Tegelberg. Es war ein steiler kurzer Anstieg. Neben einem sieht man immer wieder die Tegelbergbahn vorbei schweben und ab und zu bekommt man einen Blick zum Schloss Neuschwanstein oder zu dem Forggensee. Oben angekommen sieht man einen der Hotspots der Gleitschirm und Drachenflieger.

Es ging noch kurz bis fast auf den Gipfel und ab hier über den Ahornreitweg zurück. Der Weg war bis zur Hälfte wirklich schön und auch teils schwer zu gehen, doch dann kam eine nicht enden wollende Straße. Die hat die Laune verdorben. Zum Glück kam am Ende der Tour noch die Marienbrücke mit dem großartigen Blick auf Neuschwanstein. Ein tolles Bauwerk, das würde mir gefallen – also Sommerhäusle 😉

Von Neuschwanstein lief ich zurück zur Talstation des Tegelbergs und ab da ging es mit dem Rädle zurück nach Pfronten, weil ich den Zug nicht rechtzeitig erreicht habe, und nicht eine Stunde warten wollte.

 

 

Paddy

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Tag 8 in Pfronten – Hochseilgarten Kappel und Radtour nach Reutte zur Highline179

Ich war schon seit einigen Jahren nicht mehr in einem Kletterpark und so hat es sich angeboten, den im Nachbarort Kappel ansässigen Hochseilpark zu besuchen. Gegen 10 Uhr ging es für 1,5h in die Bäume. Es wird einem super erklärt wie man sich sichern und verhalten soll und da nichts los war, konnte ich auch ohne Stress ein paar Routen absolvieren. Ganz schön anstrengend für ungeübte, z.B. durch 10 Autoreifen, die je an einem Seil hängen, 10 Meter in den Bäumen vorwärts zu kommen 🙂

Ich wollte mich nicht verausgaben und es ging zurück, da ich nun eine Rad-Wandertour machen wollte. Nach dem Richten meiner Sachen ging es mit dem Radel zuerst durch das Vilstal. Bis Vils kannte ich den Weg und auf Empfehlung meiner Pension bin ich immer weiter an dem super ausgeschilderten Radelweg weiter gefahren. Man wird weit weg von der Straße durch Österreich geleitet und fährt unter anderem an einem Stück der Lech vorbei, das ursprünglicher kaum sein kann.

Der Weg führt dann weiter durch Österreich / Reutte zur Highline179, die sich an der Fernpassstraße 179 befindet.

Da ich mich auf den Radweg verlassen habe und dann als Ziel die Highline179 angegeben haben, wollte mich Google Maps trotz Fahrradauswahl auf die Fernpassstraße leiten. Das habe ich rechtzeitig bemerkt und ein nettes Mädel in Reutte hat mir einen Tipp gegeben, wie ich auch zu Fuß dort hin komme und so bin ich mit dem Radel relativ Nah an die Highline von “hinten” gefahren und habe den Rest zu Fuß gemacht. Dort führt ein schöner kurzer Rundweg auf die eine Seite des Tals bergauf, wo mann dann über die Highline179 die Straße queren kann. 407 m ist das Bauwerk lang und mulmig war mir schon. Das brauche ich nicht noch einmal, so ein Gefühl 😉

Auf der anderen Seite konnte man noch die alte Ruine anschauen und dann ging es wieder runter und zurück zum Radel. Der Heimweg verlief auf identischem Weg zurück. Viel Alternativen hat man an dieser Stelle nicht, doch da es so schön war, war das auch kein Thema.

Im Nachhinein muss ich sagen, war das Highlight des Ausflugs die schöne Radeltour und die tolle Landschaft. Die Highline hätte ich nicht benötigt.

 

Paddy

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Sonnenuntergang und Sonnenaufgang mit Gewitter über der Rheinebene – eine Nacht am Hohen Horn

Dieses Wochenende ging es zum Sonnenuntergang und Sonnenaufgang (so die Theorie) zum Türmchen. Ich bin erst spät los und habe somit fast den Sonnenuntergang verpasst. Oben angekommen, habe ich vier weitere Wanderer kennengelernt, die den selben Gedanken hatten – eine Nacht hier oben zu verbringen. Gegen 21.27 Uhr ist die feuerrote Sonne hinter den Vogesen verschwunden.

 

 

Da Samstag der 14. Juli war, haben unsere Nachbarn den “Sturm auf die Bastille” mit einem schönen Feuerwerk gefeiert. Danke 😉 Es sah von hier oben sehr schön aus. Der Wind ließ gegen 23 Uhr nach und eine teils sternenklare Nacht stand uns bevor.

 

 

Gegen 4 Uhr haben Blitze begonnen, den Himmel zu erobern und das Rheintal zu wecken. Um 6 Uhr konnte man schön den Verlauf der “Regen-Schleusen” verfolgen. Das Gewitter zog von Kehl über Eckartsweier, Schutterwald in einem Bogen um Offenburg und endete in Zunsweier.

 

 

Nun kam hier oben auch der Regen an (ohne Gewitter). Die Zeit haben wir zum Frühstücken genutzt und nach zwei Kaffees, Müsli und Pfannkuchen (Danke an die Jungs), ging es wieder zurück.

 

 

LG
Pat

 

Paddy

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Zweitageswanderung von Waldkirch über den Kandel nach St. Peter

Dieses Wochenende habe ich mir den Kandel als Ziel vorgenommen. Bei Sonnenschein und einigen Wölkchen am Himmel ging es mit dem Zug nach Waldkirch. Ab hier wanderte ich erstmal über schöne Waldwege Richtung Baumwipfelpfad. Dieser ist sehr schön mit kleinen Täfelchen, die Infos zu den Tieren und den Bäumen beschreiben, bestückt. Durch den Baumwipfelpfad waren hier sehr viele Leute unterwegs, was sich direkt ab dem Eingang zum Baumwipfelpfad änderte. Ab hier bin ich alleine durch den Wald gewandert. Nach einigen Kilometern erreicht man die Schwarzenburg, eine Ruine mit tollem Blick über Waldkirch und der nördlichen Rheinebene. Hier nahm ich das erste Vesper zu mir, denn die 14kg auf dem Rücken machten sich schon bemerkbar ;-). Nach der kurzen Stärkung ging es weiter immer bergauf über mehrere Bergkämme, bis man dann an der Thomashütte ankommt. Ein genialer Blick in das Glottertal bekommt man hier präsentiert. Die Hütte war auch mein heutiges Tagesziel, wobei ich noch auf den Kandel wollte, um den Sonnenuntergang zu genießen. Dies habe ich nach einer Kaffeepause über die Hütte vom  Fensterleswirt gemacht. Oben am Kandel war nicht mehr viel los. Ich konnte fast alleine ca, 1,5 Stunden das Naturschauspiel genießen, wie die Sonne langsam hinter Wolken über den Vogesen mit schönen Farben verschwand. Hier oben hat man dann deutlich an der Temperatur das Verschwinden der Sonne bemerkt.

 

 

Gegen 22 Uhr Zeit bin ich zurück zur Hütte zu gelaufen. Vorbei an Waldheidelbeeren freute ich mich auf mein Nachtlager. Es gab dann ein warmes Abendessen und ein tolles Lichter-Panorama gen Freiburg konnte ich hier oben erleben. In der Nacht hatte ich mehrfach Besuch von Egon, einem Siebenschläfer, der vermutlich durch die Gerüche von meinem Essen angelockt wurde. Das ist schon interessant, wenn da dauernd um einen etwas wieselt. Scheu war er auch nicht, und “schwups”, futterte er aus meinem Topf 😉 . Obwohl ich dann alles in Tüten im Backpack versteckt hatte, ist er immer wieder vorbeigekommen und hat vor allem gemeckert / gekreischt! Ganz schön laut, so ein “Krawall-Siebenschläfer”. Bedingt durch das mehrfache Wecken des kleinen Kerlchens war die Nacht dann doch recht kurz.

 

 

Gegen 5 Uhr bin ich aufgestanden. Herrlich, hier oben, ganz alleine, mit Kaffee und dem Panorama auf dem Bänkchen die Natur beim Erwachen zu beobachten. Der Blick reicht vom Feldberg bis ins Hexental sowie bis zu den Vogesen. Nach dem Frühstück und dem aufräumen und zusammenpacken meiner Sachen ging es wieder über den Kandel zum Fensterleswirt, der mir eine andere Wanderroute empfohlen hat. Ich wollte theoretisch vom Kandel über das Glottertal und dann über den Rosskopf nach Freiburg. Mit dem schweren Gewicht auf dem Rücken war mir klar, dass 25km zu viel sind. Somit war der Plan, nach St. Peter zu wandern. Die Empfehlung des Wirt, über den Plattensee zu gehen, hat sich gelohnt. Ich dachte, eventuell noch von St. Peter weiter ins Glottertal zu gehen, doch die Tour hatte bis St. Peter 15km und es wären nochmal mind. 10km dazu gekommen, was mir definitiv zu viel war. Somit ging es durch wunderbare Waldwege, Sonnendurchflutete Wäldchen und schönen Ausblicken runter nach St. Peter. Das letzte Stück war dann leider auch auf der Straße, aber es war erträglich. Wenn man solche Touren macht, merkt man, wie hart und unangenehm Teer ist und wie toll man auf Waldwegen beim laufen “einfedert”. Kurz vor St. Peter konnte ich nochmal den Premium-Blick ins Dreisamtal genießen. Ab hier fuhr ich mit dem Bus über das Glottertal zurück nach Denzlingen und dann mit dem Zug in die Heimat.

 

 

LG

Pat

Paddy

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Mikroabenteuer auf den Mooskopf – Siedigkopf

Kürzlich ging es auf den Mooskopf und ich konnte das erste Mal die Nacht intensiv unter freiem Himmel bei 6 Grad auf dem Berg genießen – im “Sommer” 😉

Das Rädel habe ich am Haigerach Waldparkplatz geparkt und bin dann zu Fuß über den Leimenlöcher Weg zum Lothardenkmal gewandert.

 

LG
Pat

Paddy

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