Tag 8 in Pfronten – Hochseilgarten Kappel und Radtour nach Reutte zur Highline179

Ich war schon seit einigen Jahren nicht mehr in einem Kletterpark und so hat es sich angeboten, den im Nachbarort Kappel ansässigen Hochseilpark zu besuchen. Gegen 10 Uhr ging es für 1,5h in die Bäume. Es wird einem super erklärt wie man sich sichern und verhalten soll und da nichts los war, konnte ich auch ohne Stress ein paar Routen absolvieren. Ganz schön anstrengend für ungeübte, z.B. durch 10 Autoreifen, die je an einem Seil hängen, 10 Meter in den Bäumen vorwärts zu kommen 🙂

Ich wollte mich nicht verausgaben und es ging zurück, da ich nun eine Rad-Wandertour machen wollte. Nach dem Richten meiner Sachen ging es mit dem Radel zuerst durch das Vilstal. Bis Vils kannte ich den Weg und auf Empfehlung meiner Pension bin ich immer weiter an dem super ausgeschilderten Radelweg weiter gefahren. Man wird weit weg von der Straße durch Österreich geleitet und fährt unter anderem an einem Stück der Lech vorbei, das ursprünglicher kaum sein kann.

Der Weg führt dann weiter durch Österreich / Reutte zur Highline179, die sich an der Fernpassstraße 179 befindet.

Da ich mich auf den Radweg verlassen habe und dann als Ziel die Highline179 angegeben haben, wollte mich Google Maps trotz Fahrradauswahl auf die Fernpassstraße leiten. Das habe ich rechtzeitig bemerkt und ein nettes Mädel in Reutte hat mir einen Tipp gegeben, wie ich auch zu Fuß dort hin komme und so bin ich mit dem Radel relativ Nah an die Highline von “hinten” gefahren und habe den Rest zu Fuß gemacht. Dort führt ein schöner kurzer Rundweg auf die eine Seite des Tals bergauf, wo mann dann über die Highline179 die Straße queren kann. 407 m ist das Bauwerk lang und mulmig war mir schon. Das brauche ich nicht noch einmal, so ein Gefühl 😉

Auf der anderen Seite konnte man noch die alte Ruine anschauen und dann ging es wieder runter und zurück zum Radel. Der Heimweg verlief auf identischem Weg zurück. Viel Alternativen hat man an dieser Stelle nicht, doch da es so schön war, war das auch kein Thema.

Im Nachhinein muss ich sagen, war das Highlight des Ausflugs die schöne Radeltour und die tolle Landschaft. Die Highline hätte ich nicht benötigt.

 

Paddy

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Nacht 7 in Pfronten – Auf den Breitenberg im Mondschein – Sonnenaufgangswanderung

Ursprünglich hatte ich vor, nach den sieben Tagen in der Pension noch ein paar Tage mit dem Backpack im Berg zu bleiben. Es wurde mir jedoch empfohlen, dies nicht zu machen. Mein Gepäck war sowieso schon sehr schwer (im Nachhinein habe ich bestimmt 60% Gepäck an warmen Klamotten nicht gebraucht, aber es hätte auch anders kommen können). Jedenfalls hatte ich meinen Dosenkocher und andere Outdoor-Utensilien dabei. Auch die Stirnlampe 😉 . Als ich mich für Pfronten zuhause vorbereitet habe, reifte die Idee, einmal den Sonnenaufgang auf dem Berg zu erleben. Dies wollte ich bereits gestern Nacht erleben, doch ich hatte ausreden gefunden 😉 (Sonntags machen das sicher mehrere Leute, Es ist sehr kalt und feucht,.. usw).

Heute Nacht gab es aber keine Ausrede. Um 3.30 Uhr vibrierte der Wecker und es ging los. Beim ersten Temperaturschnuppern durch das öffnen des Fensters sah ich einen klarer Himmel vor mir. Akkus, Speicherkarte,.. usw hatte ich vorher gerichtet und bin dann gut eingepackt bei frischen Temperaturen um 4.30 Uhr mit dem Rad runter durch das Dorf zur Talstation Breitenberg gefahren. Den Aufstieg habe ich mir vorher zusammengebaut und auf das Handy / Uhr übertragen. Ich wollte nicht, wie vor einigen Tagen, durch die Klamm bergauf, sondern den direkten Weg wandern.

Als es von der Talstation los ging, wurde ich nach 2 Minuten von der Dunkelheit verschluckt. Stockdunkel war es. Der Himmel wunderbar klar und die Luft sehr rein und kalt. Die Sterne funkelten um die Wette und um mich eine völlige Ruhe!

Da ich den Berg und den Weg nicht kannte, war mir auch etwas mulmig. Ich merkte schnell, dass man bei Nacht sehr auf den Weg aufpassen muss. Ein unkonzentrierter Moment und man verpasst die Abzweigung. Ab und zu hörte ich ein Kuhgebimmel, doch sonst hörte man nur das Knirschen meiner Schuhe auf dem Weg. So ging es am Anfang auf dem Forstweg, später auf kleinen Trails nach oben. Kalt wurde mir nicht, denn es war anstrengend. Das ursprüngliche Ziel, den Aggenstein, habe ich mir offengelassen (ich war ca eine Stunde vor Sonnenaufgang am Berg, hätte es also geschafft). Doch die Erinnerung an den beschwerlichen Aufstieg mit Steighilfen und Drahtseil bei feuchtem Stein und nassem Graß war mir alleine nicht so geheuer. So bin ich gegen 5 Uhr oben auf dem Breitenberg angekommen und habe mir ein schönes Plätzchen gesucht. Es wurde langsam etwas heller. Nach einigen Minuten merkte ich, dass es ohne Bewegung doch recht schnell frisch wird. Nachdem ich einen Kaffee auf meinem Dosenkocher gemacht und die Klamotten gewechselt hatte, konnte ich das Schauspiel des Sonnenaufgangs genießen.

Wie sich die Farben ändern und wie schnell es dann doch geht, bis die Sonne über die Gipfel kommt.
Danach das tolle Licht… traumhaft.

So habe ich dann zwei Stunden hier oben verbracht und dann mein Zeug zusammengepackt. Es ging zur Bergstation, wo ich auf die erste Gondel um 9 Uhr bei Milchkaffee wartete. Als ich um 9.30 in der Pension angekommen bin, gab es Frühstück und dann ging es in’s Bett 😉

Schon lustig, wenn man die ersten Wanderer um kurz nach 9 Uhr an der Kasse der Talstation sieht, die frisch und unternehmenslustig auf den Berg fahren möchten, und du kommst gerade kaputt und müde an der Talstation an.

 

 

Paddy

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Tag 6 in Pfronten – Rad-Wandern – Radltour nach Grän (Österreich) – Wanderung aufs Füssener Jöchle / Große Schlicke

Sonntagmorgen um 3 Uhr war es sehr kalt und feucht.
Ich bin dann wieder eingeschlafen,…

Gemütlich um 8 Uhr ging es wieder zum Frühstück. Am Sonntag wollte ich auf die die “Große Schlicke”. Ein Bergmassiv, recht spitz und steil und über Grän (im Tannheimer Tal / Österreich) erreichbar.

Dieses Mal habe ich an alles gedacht, auch an die Stöcke 😉 Also ging es mit Wanderrucksack, Proviant usw. voll bepackt mit dem Rädel gen Tannheimer Tal. Ein stetig steigender Fahrradweg über ca. 17 km, welcher wunderbar neben der Achtalstraße an am Fluss, der “Steinacher-Achen” auf Schotter nach Grän führt. Man könnte auch meinen, es sind die Rhein-Auen, ein wirklich toller Weg. Nach ca. 45 Minuten ging es leider auf die Straße, doch der Verkehr hielt sich in Grenzen. Vorbei ging es am alten Zollhaus und vielen Kuhweiden. Überall standen die hübschen MuhKuhs auf den Wiesen bzw. auf der Straße, denn es war auch mal kurzzeitig kein Vorbeikommen möglich.

Irgendwann kommt man auch in Grän an. Dort bin ich zur Talstation und mit der Gondel bergauf gefahren, denn von der Bergstation wollte ich zur großen Schlicke und dann weiter runter ins Tal über den Panoramaweghöhenweg, welcher zum Aggenstein führt.

Im Sonnenschein ist es traumhaft, in den Bergen zu wandern. Zwar ist es etwas anstrengend, aber der weite Blick und der tolle Himmel überwiegen.

Bergab zu wandern und bergauf zu “gondeln” ist jedenfalls nicht mein Ding, doch ich hatte bedenken, dass es sonst zu hart wird (mit der Fahrradtour vorab/danach) und mit dem, was ich am Montag vor hatte….

Die Anstrengung war jedoch nach der Ankunft an der Talstation vorbei, denn der Weg zurück war ein Genuss für das Auge, da es ja nur noch rollend bergab ging – ohne Anstrengung 😉

 

Paddy

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Tag 5 in Pfronten – Almabtrieb und Radltour Pfronten – Weißensee – Füssen – Hopfensee und zurück

Am Samstag ging es wieder frühe los, da im Dorf die Viehscheid war. Um 9 Uhr waren bereits die Kühe in Pfronten auf der Wiese und um 10 Uhr begann der Umzug, bei dem die Kühe über die Hauptstraße zum Festplatz geführt wurden. Einige Kühe wollten dann doch nicht so wie der Bauer,.. 😉 Es war jedenfalls schön anzuschauen. Auch der Kopfschmuck der Kühe sah gut aus.

Nach dem Umzug ging es mit dem Radel los gen Füssen. Nachdem ich Füssen erreicht hatte, war ich froh, als ich wieder weg war. Es war mir viel zu voll. Überall Menschen und Verkehr,… das habe ich nicht wirklich gewollt.

Kurz darauf am Hopfensee hatte man wieder Ruhe und nur Natur um sich. Ein Panoramarundweg führte mit einem sagenhaften Blick in die Alpen rund herum. Nach einer kleinen Pause ging es Querfeldein nach Gefühl zurück und später nochmal auf den Festplatz, wo alle eifrig am Feiern waren. Die Viehscheid war in vollem Gang.

 

 

Paddy

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Tag 4 in Pfronten – Radtour nach Nesselwang und mit der Gondel zur Alpspitz

Schon in der Nacht hat sich der Regen deutlich bemerkbar gemacht und es hat am Freitag beim Aufstehen noch immer geregnet. Das angekündigte Gewitter blieb zum Glück aus, doch es regnete Bindfäden. Nach dem ausgiebigen Frühstück ging es in das Zimmerchen. Der Plan war, nach Pfronten in das Schwimmbad zu gehen. Gegen 11 Uhr hörte der Regen bereits. Ich warf das geplante Programm etwas um. Mit dem Rädle ging es nach Nesselwang. Dort zuerst in das Schwimmbecken ;). Da das soooo klein war, bin ich nach einer Stunde weiter gezogen. An der Gondel zur Alpspitz in Nesselwang wollte ich in die Rodelbahn. Da die Sonne das Metall der Bahn bereits getrocknet hatte, konnte ich mich in die Tiefe gestürzt 😉 Das war schon lustig, bergab zu sausen.

Unten angekommen, sah man in der Ferne, dass die Wolken am Tegelberg bzw. in Füssen hingen. Es sah hier nicht nach Regen aus und so bin ich mit der Gondel für ein Apfelstrudel rauf auf die Alpspitze gefahren.

Im Gegensatz zum Vortag war ich heute fast alleine am Berg, was sehr angenehm war. Zwischen Sonnenstrahlen und ab und zu einem kühlem Windstoß war es  Genuss hier oben, einfach nichts zu tun. Ein ungewollter Ruhetag :).

Dafür konnte ich mich danach ausgiebig mit meinen Lieblingsmotiven, den Kälbern und “Schumpen” befassen. Den AlpspitzKick (Zipline) habe ich mir angeschaut, hat mich aber nicht überzeugt, dort runter zu rutschen.

Als es gegen Abend frischer wurde, ging es über den schönen Radweg zurück nach Pfronten und zur Eröffnungsfeier in das Festzelt, da am Samstag der Almabtrieb aus dem Vils- und Tannheimer Tal stattgefunden hat. Zuvor gab es noch einen schönen Umzug mit den ganzen Vereinen der Umgebung.

Beim Abendessen im Festzelt hatte ich neue Ausflugsidee, die aber noch etwas reifen musste.
Demnächst mehr 😉

 

Paddy

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Tag 3 in Pfronten – Wanderung nach Kappel, durch die Höllschlucht zur Alpspitz und zurück nach Röfleuten

Heute ging es zur Alpspitz, welche bei Nesselwang ist. Dahin musste ich erst nach Kappel und dort durch die Höllschlucht. Der Weg führt sehr schön am Waldrand entlang, weit weg von den Autos. Hier und da steht eine Kuh und genießt die Sonne. Zu Beginn der Höllschlucht führt der Weg am Kletterpark vorbei. Hier war was los! Auf dem Weg durch die Schlucht war ich mal wieder fast alleine. Ein schöner steiler Weg schlängelte sich neben dem Wildbach, der am Ende noch einen tollen Wasserfall zu bieten hat. Gegen Ende des Weges soll es auch noch eine kleine Höhle geben, in der man den Teufel sehen kann. Ich war da zu erschöpft und habe vergessen, die Höhle zu suchen 😉 . Der Weg führte nochmal ruppig über große Wurzeln und endete schließlich an einer Wiese, die zur Kappeler Alp führte. Leider war auch hier Ruhetag, sodass sich das tragen der halben Melone durch die Schlucht gelohnt hat 😉 . Den Schweinen an der Alpe habe ich dann die Schale gegeben, welche sich darüber grunzend gefreut haben. Nun ging es weiter zur Alpspitz, die ich nach der Pause relativ schnell erreicht habe. Man hat gemerkt, dass hier die Gondel von Nesselwang hinaufführt, denn es wurde immer voller.

Der schwierige Teil war nun geschafft. Nach einer Kaffeepause und dem Genuss der Aussicht war die Gundhütte mein nächstes Ziel. Durch schwer begehbare steile Waldwege kam ich dem Käsekuchen immer näher. Ab und zu hatte man aus dem Wald einen schönen Blick gen Pfronten oder in das Vilstal. An der Hütte gab es dann den Käsekuchen und von dort ging es relativ unspektakulär auf Waldwegen runter nach Pfronten-Röfleutte. Schwupps war es schon wieder 17 Uhr 😉

 

Paddy

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Tag 2 in Pfronten – Wanderung auf den Breitenberg über die Reichenbachklamm auf den Aggenstein

Gegen 7 Uhr sind meine Äuglein aufgegangen. Bei dem Öffnen des Holz-Fensterladen wurde ich überrascht: Sonnenschein!

So bin ich direkt aus dem Bett gesprungen und mit dem Radel los, um die Sonne noch vor dem Frühstück einzufangen.
So schnell wollte ich eigentlich nicht aufstehen, … 🙂

 

Das bestellte Kaiserwetter war nun da. Ich hatte bereits ein paar Ideen für besondere Ausflüge und so war  das heutige Ziel schnell ausgewählt: Auf den Höchsten der Umgebung kraxeln, den Aggenstein. Er ist eine Erhebung auf dem Breitenberg, dessen Rückseite aus dem Tannheimer Tal (Österreich) , genauso wie aus dem Vilstal über den Breitenberg erreichbar ist.

So stürmisch, wie das Aufstehen bereits war, ging es auch an die Talstation der Breitenberg Gondel. Dort bemerkte ich, dass ich die Stöcke in der Garderobe vergessen hatte. Das war nicht wirklich optimal,..

Viel sagen kann ich zum Aufstieg nicht, denn die Bilder sprechen für sich. Es war in der Reichenbachklamm schwer, ohne Unterstützung der Stöcke auf den rutschigen Steinen und den Wurzeln aufwärts zu wandern. Durch die Steilheit kam ich auch schnell ins schwitzen. Nach der Klamm läuft man auf einem wunderbaren Trail hinauf gen Bad Kissinger Hütte. Ab hier beginnt der schwierigste Teil, bei dem man sich an einem Stahlseil festhalten sollte. Es war der Aufstieg auf den Aggenstein. Trittsicherheit und Schwindelfrei muss man sein, man wird jedoch mit einer tollen Aussicht belohnt. Oben bin ich auf den anderen Gipfel gegenüber, da am Gipfelkreuz zuviel Trubel herrschte. Bei einem frischen heißen Kaffee ließ es sich da auch gut aushalten.

Bei dem Abstieg zur Ostlerhütte auf der Rückseite des Aggensteins wurde ich erneut an die vergessenen Stöcke erinnert,.. und dann kam plötzlich ein Wetterumschwung. Es wechselt hier auch so schnell wie im Schwarzwald zwischen Sonnenschein, Wolken und Regen. Dicke Wolken und ein frischer Wind umhüllten nun den Aggenstein, doch ich war bereits an der Ostlerhütte. Nach einer Stärkung ging es zur Bergstation Breitenberg und von dort mit der Gondel wieder ins Tal.

Steile Felsformationen, die endlose Sicht, der Blick zum hohen Ifen im Kleinwalsertal im Westen, direkt unter mir das Tannheimer Tal, im Osten Schloss Neuschwanstein und der Forggensee, das was sehr beeindruckend.

 

Paddy

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Tag 1 in Pfronten – Wanderung zur Burgruine Falkenstein und weiter über den Zirmgrat ins Vilstal

Es war der erste Tag in Pfronten und beim öffnen des Fensterladens bekam ich ein kleiner Schreck: Der Himmel war bedeckt und ein frischer Wind war zu spüren. Gab es am Vorabend nicht Sonnenschein?

Nach dem Frühstück ging es zur Talstation der Breitenbergbahn. Ab hier wandert man über die Vils und dann steil bergauf zur Mariengrotte, die sich unterhalb der Burgruine Falkenstein befindet. Es ist eine Einkerbung im Fels, in der sich eine Maria befindet. Ab der Grotte ist es nur noch ein Katzensprung auf die Ruine, die von König Ludwig II gebaut wurde, und ein weiteres Schloss werden sollte. Der Blick ins Tal war leider wetterbedingt “solala”.

Auf schönen Wurzelwegen mit richtigen Felsstufen und großen Baumwurzeln ging es tief in den Wald. Es befanden sich immer wieder Bänke an schönen Aussichtspunkten. Man erreicht den schönen verschlungenen Kammweg, den Zirmgrat, der zum “Salober” führt.  In der Mitte des Höhenweges findet man eine tolle Lichtung mit Blick gen Weißen- sowie Hopfensee.

Kurz darauf erreicht man auch schon zur Saloberalm, die leider geschlossen war.

Nach einem kurzen Abstecher Richtung Alatsee, ging es bergab (etwas flotter, denn mich hat wieder eine Wespe in die Waden gestochen).

Als ich wieder das Vilstal erreicht habe, ging es auf dem nicht enden wollenden Zirmenweg vor zur Talstation der Bergbahn.

Etwas enttäuscht wegen der geschlossenen Alm, habe ich meine “KönigsCard” für die erste Bergfahrt auf den Breitenberg genutzt, um oben ein schönes Bierchen und eine Gulaschsuppe zu mir zu nehmen. Wettertechnisch wurde es sogar noch etwas diesiger und wolkiger, sodass ich nach dem Essen zur Pension aufgebrochen bin.

Gegen Abend wurde es wie den Tag zuvor erneut sonnig. Die Wetter-App meinte, es wird am Mittwoch sonnig, und so habe ich gehofft, es tritt auch so ein 🙂

 

 

Paddy

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Urlaub im Allgäu in Pfronten – 10 Tage Bergkraxeln

Diesen Sommerurlaub habe ich in Pfronten verbracht. Der Ort liegt kurz vor Füssen / Schwangau / Schloss Neuschwanstein und grenzt an das Tannheimer Tal (Österreich). Durch ihn fließt die Vils, die im Lech endet. Pfronten ist eingekesselt vom mehreren Bergen, wobei der imposanteste der Breitenberg (1501m) mit der Aggenstein-Erhebung (1986m) ist, sowie der Falkenstein, auf dem die gleichnamige Ruine trohnt.

Nach einer turbulenten Zugfahrt (Die Bahn war wieder unpünktlich,..) bin ich mit dem Rädel, den Satteltaschen sowie Trolley und Rucksack gegen Abend im Allgäu angekommen. Ab 18 Uhr hat sich die Sonne gezeigt und die Berge schön angestrahlt.

 

 

Eine kleine Vorschau meiner Ausflüge gibt es als Appetitanreger 🙂 :

 

Die Beiträge zu den Ausflügen veröffentliche ich demnächst.

LG
Pat

Paddy

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Sonnenuntergang bei klarer Sicht über die Rheinebene – Blick vom Hörnchen zu den Vogesen

Ich wollte nur eine kurze Runde mit dem Bike drehen….
Als ich gegen 20 Uhr am Hörnchen angekommen bin, habe ich zufällig Tatjana und Silvio getroffen, welche ich vor einigen Wochen bei dem Übernachten auf dem Türmchen kennen gelernt habe. War sehr schön, euch wieder zu sehen 🙂 .

Da Sternschnuppen-Nacht war, sind immer mehr Leute zum Turm gekommen. Hätte ich mal nur daran gedacht,.. denn ich musste die Sternschnuppen vom Bürgerpark aus anschauen.

Ein paar Fotos habe ich vom Sonnenuntergang mitgebracht.

LG
Pat

Paddy

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